Home Security: Nest Protect Rauchmelder im Test

Es ist doch so: Man will sein Heim und sein Eigentum oder “Hab und Gut” schützen. Sei das gegen Diebe (was für die meisten von uns eine eher schwer “greifbare” Sache sein dürfte) oder gegen sonstige Schäden, z.B. eben Brände. Fakt ist: Es kann jeden erwischen. Da kann eine Kerze vergessen werden, am Holztisch runterbrennen und selbigen in Brand stecken oder aber eine Gastherme giftiges Kohlenmonoxid produzieren oder sich eine Silvesterrakete verirren. Oder man heizt den Kaminofen ein, geht ein Stockwerk höher die Wäsche machen, und weil es draußen zu warm ist zieht der Rauch im Kamin nicht ab und füllt das Wohnzimmer.

Gemeinsamer Nenner ist die Anschaffung eines Rauchmelders – aber hier gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen…

In Neubauten sind Rauchmelder meist Standard, sowohl in Wohnungen wie auch in Eigenheimen. Kaum noch wird ein Projekt ohne Rauchmelder realisiert. Nach meinem letzten Umzug hatten wir auch in jedem Raum sowie den Gängen überall Rauchmelder, allerdings batteriebetriebene Modelle ohne Vernetzung untereinander und ohne die Warnung vor Kohlenmonoxid. Schon davor hatte ich ein Auge auf den “Nest Protect” Rauchmelder der zweiten Generation geworfen und nach dem Launch mit deutscher Sprache sowie (glücklicherweise erfolgreichem) “Garagesale” das Dreierpack von Amazon geholt.

Verpackung & Lieferumfang

Wer Nest Produkte noch nicht kennt, wird unweigerlich überrascht sein. Stabile hochwertige Schachteln, viel ungebleichter Karton, nur die notwendigsten Kunststofffolien und kein Styropor in der Verpackung. Sehr sehr löblich.

Vor allem besteht der Dreierpack nicht einfach nur aus drei Einzelverpackungen (was verschwenderisch wäre) sondern aus einer etwas größeren Schachtel in der die drei Rauchmelder “stehend” in Kartoneinschüben stecken. Lediglich jeder Rauchmelder ist mit einer stabilen Kunststoffabdeckung versehen, damit während des Transports kein Staub in sein Inneres eindringen kann und auch erst direkt vor der finalen Montage der Rauchmelder etwaigem Staub ausgesetzt werden muss.

Aber nicht nur die Verpackung selbst ist extrem hochwertig und nachhaltig, auch der Lieferumfang kann sich sehen lassen.

Jeder der drei Rauchmelder ist mit sechs vorinstallierten Energizer Lithium Batterien der Größe AA ausgestattet. Weiters finden wir natürlich die Halteplatten sowie je vier schrauben und die Installationsanleitung in der Verpackung. Perfekt, alles da um sofort loszulegen!

Installation

Zunächst muß die Nest App am Smartphone geladen und installiert und danach ein Nest Konto erstellt werden. Das funktioniert gewohnt einfach und schnell. Die App fragt im übrigen auch, ob eine automatische “Anwesenheitserkennung” stattfinden soll. Das ist für den Protect zwar nicht notwendig, aber praktisch, dazu aber später mehr.
Nest – dein Zuhause in deiner Hand (AppStore Link) Nest – dein Zuhause in deiner Hand
Hersteller: Nest Labs, Inc

Freigabe: 4+
Preis: Gratis Appstore >

Nun wählt man “Nest Produkt hinzufügen” und bestätigt, dass die App die Kamera des Smartphones verwenden darf. Man folgt den Anweisungen, scannt im Verlauf den (auf jedem Nest Produkt befindlichen) Barcode auf der Rückseite ein, zieht die Lasche am Batteriefach und schon wird der Rauchmelder erkannt.

Während beim ersten Rauchmelder noch das WLAN ausgewählt werden muss und dann das Passwort eingegeben werden muss, so erfolgt die Übermittlung beim 2. und 3. Rauchmelder automatisch von der App.

Je Rauchmelder muss natürlich im Laufe seiner Installation sein Installationsort (z.B. Flur, Wohnzimmer, Obergeschoss usw.) angegeben werden – es ist dann ratsam, den Installationsort auch auf der Rückseite des Rauchmelders zu vermerken. Sei es zum Batterietausch in ein paar Jahren oder auch nur für die vereinfachte Installation.

An Orten bietet die Nest App folgende an: Arbeitszimmer, Büro, Einfahrt, Eingangsbereich, Elternschlafzimmer, Erdgeschoss, Esszimmer, Flur, Garten, Gemeinschaftsraum, Kellergeschoss, Kinderzimmer, Küche, Obergeschoss, Schlafzimmer, Vorgarten und Wohnzimmer. Man kann zwar auch einen benutzerdefinierten Ort hinschreiben, aussprechen kann der Protect diesen dann aber leider nicht. Es ist also anzuraten, einen der vorgegebenen Raumnamen  zu verwenden. Zusätzlich kann jedem Protect auch ein “Label” zugeordnet werden um z.B. zwei Protects im Wohnzimmer unterscheiden zu können. Labels werden ebenfalls nicht ausgesprochen.

Keine fünf Minuten später sind drei Rauchmelder dem Nest Konto hinzugefügt und können an der Decke montiert werden. Bei nur einem Protect und nicht dem Dreierpack geht’s entsprechend schneller 😉 In meinem Fall verwendete ich je eines der Bohrlöcher der alten Rauchmelder und bohrte dann ein zweites zusätzlich, das der Montageplatte der Nest Protects entsprach. Binnen einer halben Stunde war alles bereit. Nest empfiehlt VOR der Deckenmontage auch noch einen Funktions- und Kommunikationstest der Protect Geräte durchzuführen. Diese kommunzieren übrigens auch direkt und abseits des heimischen WLANs untereinander. Gibt es z.B. Rauch im Wohnzimmer so warnt auch der Melder im Schlafzimmer: “Achtung! Rauch im Wohnzimmer”. Das ist unglaublich praktisch weil so nicht unnötig Zeit verschwendet wird zu suchen, welcher der Melder nun angesprochen hat. Diesen Fall hatte ich mit den alten Meldern bereits einmal und war alle Stockwerke abgelaufen bis ich den Übeltäter letztlich im Keller vorfand.

Verläuft der Funktionstest erfolgreich, so können die Melder einfach an der Montageplatte angebracht, ausgerichtet werden und sind fortan betriebereit. Die zwischen den Protects verwendete Funkstrecke ist übrigens sehr stabil, sie überbrückt in meinem Fall Stockwerke mühelos wo WLAN alleine nicht durchkommt. Nochmal: Gut gemacht, Nest!

Design

Wer hätte gedacht bei Rauchmeldern mal von “Design” sprechen zu können. Bei den Protects MUSS man das Design allerdings unbedingt ansprechen denn einen schöneren Rauchmelder gibt es einfach nicht.

Der Nest Protect der 2. Generaton ist quadratisch mit einem Durchmesser von 13,5cm und einer Höhe von 3,85cm. Der relativ große durchmesser läßt das Gerät schlank und flach wirken. Im Alltag sehen wir lediglich die “Löcher” der Oberfläche die in einem “Blumenmuster” angeordnet sind und mittig den großen Knopf zur Bedienung. Den Knopf umgibt der Leuchtring, welcher den Betriebszustand des Protect kennzeichnet. An der der Decke zugewandten Seite befinden sich weitere, größere Schlitze um etwaigen Rauch ins Gerät zu lassen, an seiner Unterseite die große Batterieklappe.

 

Im Alltag

Ja, was soll man sagen, glücklicherweise unauffällig. Jeder Nest Protect prüft täglich Sensoren, Batterien und WLAN Verbindung. Der Test der Alarmsirene sowie der Sprachausgabe wird üblicherweise einmal pro Monat automatisch durchgeführt wenn man nicht zu Hause ist; die Freigabe dazu erteilt man ebenfalls während der Installation. Dieser genannte Test wird ob seiner Lautstärke unter Tags, wenn niemand zu Hause ist, durchgeführt. Wer Haustiere hat, sollte diese automatische Überprüfung aber natürlich deaktivieren! Die Nest App warnt jedenfalls frühzeitig, dass ein Test ansteht, welchen man dann im Bedarfsfall kurzerhand abbrechen kann.

Genau aus diesem Grund des Signaltests hat jeder Nest Protect ein Mikrofon eingebaut, was natürlich unweigerlich die Datenschützer (und nicht die Feuerwehr) alarmieren dürfte. Letztlich, wie bei allen “smarten” Geräten, naja, fast allen, ist man darauf angewiesen, dem Versprechen des Herstellers zu vertrauen, die gewonnenen Daten nicht zu vermarkten oder gar den Nutzer auszuspionieren sondern den Datenschutz hoch zu halten. Ob die Hersteller das tun, oder nicht, tritt leider nicht immer ans Tageslicht. Bei solch prominenten Firmen wie Nest dürften aber findige IT Profis längst etwaiges Schindluder aufgedeckt haben, so es existierte.

Aber zurück zum Soundcheck: Hier punktet Nests intelligenter Rauchmelder voll und ganz. Bei diesem, einmal im Monat ablaufenden, Test ertönen nacheinander alle Rauchmelder und messen mit ihren Mikrofonen, ob sie einander auch “hören”, die Sirenen und die Sprachausgabe also auf jedem der Geräte funktioniert. Zeitgleich wird natürlich auch die Funktion des Mikrofons verifiziert. Top!

Nachtwächter

Unter tags merkt man vom Nest nicht, dass er da ist. Abends, wenn man das Licht löscht, leuchtet er kurz grün um anzuzeigen, dass alles in Ordnung ist und der Rauchmelder betriebsbereit ist. Sollte der Protect einen Fehler feststellen, so leuchtet er gelb, anstatt grün. Das ist insofern unglaublich praktisch, als dass es nicht mitten in der Nacht zu Störungen kommt, weil der Rauchmelder gerade meint, JETZT seien die Batterien leer.

Nachtlicht

Entscheidet man sich während der Installation für die Aktivierung des Nachtlichts, so geht selbiges an, sobald eine Bewegung im Raum erkannt wird; das funktioniert sehr genau und zuverlässig – selbst bei der Redaktionskatze. Die Helligkeit des Nachtlichtes kann dabei in drei Stufen eingestellt werden, natürlich kann man es auch gänzlich deaktivieren (z.B. für Schlafräume).

Dampferkennung

Ein ebenfalls entscheidender Pluspunkt des Protect ist seine eingebaute Dampferkennung. So löst weder im Badezimmer eine heiße Dusche noch in der Küche ein überkochender Topf mit Nudelwasser den Rauchmelder aus. Super!

Zwei Warnstufen

Ebenfalls schön am Nest Protect: Er schrillt nicht sofort mit voller Lautstärke los, wenn es nicht sein muß. Entweicht aus dem Kaminofen mal beim Nachlegen von Holz eine Nebelschwade von Rauch so meldet er erst mal “Vorsicht” und der Leuchtring leuchtet gelb. Das ist auch nicht so laut wie ein wirklicher Alarmfall. Sehr praktisch. Selbiges gilt natürlich nicht nur für Rauch sondern auch erhöhte Kohlenmonoxidkonzentration.

Wartung

Grundsätzlich sind Rauchmelder ja fast wartungsfrei und auch meist so aufgebaut, dass Insekten und Staub schwer in das Gerät eindringen können – so auch bei Nest Protect. Das ist wichtig, damit es nicht zu Fehlalarmen kommt da Rauchmelder mittels optischer Sensoren Partikel in der Luft messen; sind diese Sensoren durch Staub verschmutzt oder fliegt eine Mücke hindurch, so kann es zum nervigen Fehlalarm kommen.

Auch muss man wissen, dass speziell Kohlenmonoxidsensoren nicht ewig halten. 10 Jahre Haltbarkeit gibt Nest für den Protect an, dann muss das Gerät getauscht werden um weiterhin sicheren Betrieb zu gewährleisten.

Alarme? Fehlalarme?

Glücklicherweise (klopfaufholz) weder das Eine noch das Andere. Während mehrerer Monate des Betriebs funktionierten alle drei Nests absolut zuverlässig und ohne Auffälligkeiten. Statusinformationen wurden zuverlässig einmal am Tag an das Nest Konto übermittelt, täglich erfolgten die Systemtests und einmal monatlich die Tests von Sirenen, Sprachausgabe sowie Mikrofonen. Perfekt.

Einmal, beim Gulasch Kochen als es wirklich extrem rauchig in der Wohnküche war, meldete sich Nest zu Wort “Achtung! Es wurde Rauch im Wohnzimmer entdeckt!”. Dabei pulsiert der Leuchtring gelb und Apple Watch sowie alle verbundenen iOS Geräte erhielten sofort eine Push Benachrichtigung. Reagiert man nicht, so kann natürlich der sehr laute Alarm ertönen. Ich habe die Nest App geöffnet und den Alarm abgestellt. Auch hier zeigt sich wieder die Liebe zum Detail – selbst die Deaktivierung des Alarms geschieht nicht einfach versehentlich. Das große Lautsprechersymbol muss ein wenig gedrückt gehalten werden, um den Alarm stumm zu schalten. Sobald der  Rauch weg ist, sieht man im Verlauf “Der Rauch zieht ab, alles wieder in Ordnung”. Genau so stelle ich mir Smart Home vor.

Schön ist außerdem auch der via Email einmal monatlich zugestellt “Nest Home Report”. Er fasst übersichtlich alle Nest Produkte zusammen und gibt Auskunft über Zustände der Sensoren, wann manuelle Tests durchgeführt wurden und wieviele Alarme es eventuell gab.

Sensorik

  • Brandspektrumssensor, 450 nm und 880 nm Wellenlänge
  • Elektrochemischer Kohlenmonoxidsensor mit 10 Jahren Produktlebensdauer
  • Wärmesensor: ± 1 ºC
  • Luftfeuchtigkeitssensor: ± 3 % RH
  • Anwesenheitssensor: 120°-Erfassungswinkel auf 6 m
  • Umgebungslichtsensor: 1–100.000 Lux, Dynamischer Bereich

Über die beiden Spektrumsensoren kann Nest genauer auf Rauch und Brände aller Art reagieren, speziell in Verbindung mit dem Thermometer das Temperaturanstiege bei Bränden erkennt. Hier fügt sich auch der Luftfeuchtemesser ein.  Alles in allem ist jeder Protect üppig mit Sensoren ausgestattet um möglichst zuverlässig Brände, Rauch und Kohlenmonoxid zu erkennen.

Smarthome

Der Rauchmelder lässt sich auch wunderbar im Smarthome integrieren. Wird z.B. ein Nest Thermostat verwendet, so kann darüber die Heizung im Brandfall abgeschaltet werden, verwendet man Philips Hue Lampen, so können diese alle eingeschaltet werden, sollte es zu einem Alarm kommen.

Hat man auch zeitgleich in Nest Kameras investiert, so bekommt man bei einer Alarm Mitteilung auch sofort ein Foto des betreffenden Raumes zugesandt und falls die Nest Kameras durch die Anwesenheitserkennung abgeschaltet sind, wenn man zu Hause ist, werden alle Kameras aktiviert und starten die Aufnahme. SO muß SmartHome funktionieren und nicht anders. Gut gemacht, Nest.

Über IFTTT natürlich aber lassen sich noch ganz andere Dinge realisieren; die Möglichkeiten sind bemerkenswert.

Lautstärke

Natürlich ist Lautstärke “subjektiv”; laut Hersteller schafft jeder Protekt mit seiner Sirene eine Lautstärke von etwa 85dbA. Ich empfinde das als EXTREM laut und selbst im Erdgeschoss höre ich den Protect unterm Dach durch geschlossene Türen klar und deutlich.

Nest App

Nest hat mit der App ebenfalls alles richtig gemacht. Die App startet schnell und ist übersichtlich aufgebaut, die Anwesenheitserkennung funktioniert perfekt. Tippt man auf das “zu Hause” Symbol so kann man z.B. jederzeit von anwesend auf abwesend umschalten und umgekehrt. Das kann z.B. praktisch sein, sollten nur Gäste da sein. Über “Wohnbereiche” können z.B. bei größeren Anwesen bequem alle Nests im Wohnzimmer und alle Nests im Esszimmer gruppiert angezeigt werden. Befinden sich Nest Kameras im jeweiligen Raum, so werden diese ebenfalls dem Wohnbereich zugeordnet.

Tippt man einen der Protect Rauchmelder an, so erhält man eine Übersichtskarte mit dem Status und wann die letzten Überprüfungen stattgefunden haben.

Ein Tippen auf “Verlauf” öffnet die Statistik welche nach Monaten und Tagen sortiert ist und alle Vorkommnisse protokolliert. Nachtwächter, Nachtlicht und natürlich auch Rauch oder Brand werden hier vermerkt. Auch kann man die Überprüfung der Signalanlage jederzeit über die App einleiten, aus Sicherheitsgründen muss man hierzu aber eine Taste am Protect drücken. Wieder so eine Kleinigkeit die aufzeigt, wie gut durchdacht das System ist.

Alles in allem ist die App hübsch und zuverlässig. Benachrichtigungen kommen zuverlässig auf iOS Geräten sowie der Apple Watch an.

Pro & Contra

+ extrem hübsch
+ langlebig
+ sowohl batteriebriebene als auch Netz-Variante verfügbar
+ unauffällig und zuverlässig
+ große Anzahl an eingebauten Sensoren
+ zuverlässige Benachrichtigungen auch unterwegs
+ zuverlässige Anwesenheitserkennung
+ häufige automatische Überprüfung aller Parameter an jedem Nest Protect

– leider sehr teuer
– WLAN/online Verbindung & Nest-Konto-Zwang könnte einigen Menschen übel aufstoßen

FAZIT

Ich habe jahrelang mit dem Gedanken gespielt, endlich Nest Protect zu holen. Als es Anfang 2017 endlich finanziell geklappt hatte und Amazon die Geräte lieferte, war ich sofort begeistert. Perfekte, einfache, zuverlässige Installation, tolles look and feel, grandiose App, stabile Verbindung und extrem zuverlässige und schnelle Benachrichtigungen sowie perfekte Anwesenheitserkennung. “It just works” – eigentlich sollte Nest von Apple sein und nicht von Google *fg*. Lach, nur meine persönliche Meinung 😉

Wer das notwendige Kleingeld hat (etwa 120€ je Rauchmelder bzw. 329€ für den Dreierpack, mindestens alle 10 Jahre) und wer zudem, so wie ich, SmartHome begeistert ist: Zuschlagen; besser geht’s nicht.

2 Antworten auf „Home Security: Nest Protect Rauchmelder im Test“

  1. Hier ist das Problem, dass er den täglichen WLAN Check zu unterschiedlichen Zeiten macht und das immer eine Stunde früher von Tag zu Tag.Bei WLAN Nachtschaltung ein grosses Problem da die Checks bei nicht vorhandener WLAN Verbindung nicht mehr weitergeführt werden!

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