Quadratisch-praktisch-guter Kaffee? Tchibos Qbo Kapselmaschine im Test

Es ist ja so: Kapsel Kaffee ist meist unverhältnismäßig teuer und die zugehörigen Maschinen eher günstig. Einher geht mit den Kapseln Müll der entsorgt und idealerweise recycelt werden muss, ganz abgesehen von der Frage: “Wo kaufe ich meinen Kaffee??”. Nachdem Nespressos Patent ja zwischenzeitlich ausgelaufen ist und vielfach Dritthersteller mit teils günstigeren Kapseln auf den Markt drängen hat Tchibo mit dem noch recht neuen Qbo System sicher nicht den einfachsten Start.

Da fragen wir uns natürlich: Hält Qbo, was der bekannte Kaffeehersteller verspricht? Und sehen die Maschinen in der Praxis eben so gut aus, wie sie im Web beworben werden? Und natürlich, allem voran, taugen die Kaffee-Kapseln? Eines vorne weg: Verdammt lecker, der Kaffee, den Tchibo hier verkauft!

Verpackung & Lieferumfang

Bei der Verpackung merkt man: Da hat sich jemand Gedanken gemacht. OK, viel Styropor, das könnte man umweltfreundlicher lösen, als Nutzer aber reicht das Öffnen von  zwei Laschen und schon öffnet sich der Karton rund um die Maschine. Kein rausfummeln und keine Notwendigkeit helfender Hände beim Auspacken. Super!

Der Milkmaster, also jene “Karaffe”, die für die Milchmischgetränke zuständig ist, wird separat verpackt geliefert.

Design

Die Qbo Maschine selbst kommt mit Tropftasse und polierter Edelstahlabdeckung für selbige. Wassertank, Kapselbehälter sowie “Podest” für Espressotassen verschwinden allsamt schick im Korpus der Maschine. Alle Schalter und Bedienelemente befinden sich auf der Oberseite neben bzw. direkt unter dem schwarz/weiß Display.

An Bedienelementen finden wir rechts des Displays einen Dreh/Drück Schalter und unter dem Display eine Tasse die zur Getränkeauswahl führt, eine, die zur Reinigung führt und schließlich eine, die das Einstellungsmenü öffnet. Während die Tasten und das Display beleuchtet sind, wurde leider auf eine Beleuchtung des Drehreglers vergessen. In der rechten oberen Ecke des Bedienteiles finden wir nun noch die WLAN Anzeige, die Qbo lässt sich nämlich auch mit dem Handy steuern.

Schön auch, dass die Qbo Maschinen in diversen Farbvarianten erhältlich sind; grau mit entweder chrom oder matt silbernen Applikationen, schwarz mit ebenso chrom oder matt silbernen Applikationen und eine Variante in rot/chrom gibt es noch. Da sollte für jeden Geschmack bzw. für jede Küche was dabei sein. OK, ein weiße Variante wäre eventuell noch nett gewesen 😉

Der recht kleine Wassertank der Maschine (0,9l) sitzt links vorne, rechts vorne finden wir besagtes “Podest” für kleinere Tassen und darüber den Kapselbehälter der ungefähr 6 verbrauchte Kapseln fasst – zumindest mault die Maschine alle sechs Kaffeezubereitungen, man möge doch den Behälter leeren.

Der “Milkmaster” wird direkt am Kaffeeauslauf angesteckt und mit einer gefederten Klappe verriegelt; das Konzept ist ganz gut gelöst, denn so ist zwar der Milchauslauf vom Kaffeeauslauf getrennt aber dennoch direkt daneben. Einzige Nachteile: Ist der Milkmaster installiert kann der Wassertank nicht mehr herausgezogen werden und man sieht so auch den Füllstand des Wassertanks nicht mehr und auch zum Herausziehen der Tropftasse muss der Milkmaster deinstalliert werden.

Mittig über dem Kaffeeauslauf schließlich finden wir den wuchtigen Hebel um die eingesetzte Kapsel in der Maschine zu arretieren.

Inbetriebnahme

Wird die Maschine in Betrieb genommen so wird man über das klar lesbare Display Schritt für Schritt durch’s Setup geführt. Hat mein einen Milkmaster zur Maschine dazu gekauft, so wird dieser ebenfalls auch gleich in Betrieb genommen – hierzu wird er mit Wasser gefüllt und ausgiebig durchgespült; allerdings vergisst die Maschine zu erwähnen, dass man auch ein großes Gefäß unter den Auslauf stellen sollte… klar, wer mitdenkt ist im Vorteil, aber genauso könnten manche annehmen, dass die Tropftasse sicher genug Fassungsvermögen habe. Hat sie auch, aber das Ausleeren kann dann zum Balanceakt werden und wird vor allem mehrmals täglich notwendig.

Das Display jedenfalls leitet Schritt für Schritt durch’s Setup und weist auch zur rechten Zeit auf den Download der zugehörigen Qbo App hin.

Qbo – Create your Coffee (AppStore Link) Qbo – Create your Coffee
Hersteller: Qbo Coffee GmbH
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Appstore >

Möchte man diese nutzen (was ich sehr empfehle!) so muss die Maschine mit einem 2,4Ghz WLAN verbunden werden. Hierzu macht die Maschine einen Hotspot auf mit dem man sich kurz verbindet um die WLAN Einstellungen über die Qbo App zu übermitteln, danach ist der Hotspot abgeschalten und die Maschine kann bequem über die App mit neuen Getränkekreationen bestückt werden. Mehr dazu später.

Sind dann also Maschine sowie Milkmaster gespült kann’s losgehen mit dem ersten Kaffeebezug.

Bedienung

Die Bedienung der Maschine ist im Großen und ganzen sehr einfach und selbsterklärend. Die You-Rista hat keinen dezidierten Hauptschalter, stattdessen reicht ein Tastendruck oder das Öffnen des Hebels um die Maschine einzuschalten. Die dann folgende Aufheizphase geht auch sehr flott von statten.

Nach dem Starten zeigt die Maschine “Espresso” an, das steht deshalb da, weil der Espresso in der Getränkeliste der Maschine einfach an erster Stelle steht. Über die Qbo App kann die Liste aber natürlich angepasst werden, also Getränke entfernt oder hinzugefügt werden und auch die Reihenfolge geändert werden.

Mit dem Drehregler schaltet man dann die einzelnen Getränke durch und bestätigt mit dem Drücken des Reglers, dass man nun den Kaffee zubereiten möchte.

Schön finde ich, dass z.B. das Spülen nach dem Einschalten in den Optionen abgeschaltet werden kann und dass auch sonst viele Rückmeldungen direkt als push Benachrichtigung am Handy bzw. der Apple Watch landen. Ist die Maschine z.B. so konfiguriert sich automatisch auszuschalten weist sie davor darauf hin, dass der noch angeschlossene Milkmaster doch bitte gespült werden solle bzw. in den Kühlschrank befördert werden solle.

Natürlich ist aber nicht alles vollends perfekt. Das Menü und die Grafik ist recht einfach gehalten, persönlich empfinde ich das aber nicht als Nachteil. Im täglichen Gebrauch drehe ich den Regler, bis ich zum Kaffee meiner Wahl gelange, drücke den Regler und schon wird das Getränk zu bereitet. Eine Favoritentaste wäre eventuell noch nett um ein Getränk auf Wunsch mit einem einzigen Tastendruck zubereiten zu können. Wobei man das dahingehend umgehen kann, indem man in der App das Lieblingsgetränk einfach ganz nach vorne reiht.

Ein ebenfalls sehr nettes Gimmick der Maschine ist die Tatsache, dass sie QR-Codes die sich auf jeder der Kapseln auf deren Rückseite befinden einlesen kann und so automatisch die Sorte erkennt und anzeigt bzw. auch erkennt, ob anstatt der Kaffeekapsel z.B. eine Reinigungskapsel eingelegt wurde. Die Automatische Anzeige der eingelegten Kapsel kann man, ebenso wie z.B. das automatische Spülen des Auslaufs nach dem Einschalten, deaktivieren.

Einzig was im Alltag unendlich nervt ist die Tatsache, dass die Maschine erst wenn man z.B. die Zubereitung seines Morgenkaffees gestartet hat darauf kommt, dass der Kapselbehälter voll ist und/oder Wassertank und/oder Tropftasse geleert werden müssen; all das ist ja schon nach dem Spülen des Auslaufs bekannt. Klar, man kann sich angewöhnen am Abend einfach alles zu leeren und gut ist – zumindest am Morgen – aber naja. Das könnte zudem auch einfach mittels eines Softwareupdates ausgebessert werden.

Kaffeequalität

Hier kann ich euch natürlich nur meine absolut persönliche Meinung zum Besten geben denn jeder wird für sich andere Sorten bevorzugen. Persönlich empfinde ich die angebotenen Kaffeesorten allesamt als ausgesprochen lecker und für mich zudem eine Wohltat, dass von den 10 angebotenen Sorten ganze sechs als “Caffè” und “nur” vier als Espresso deklariert sind. Natürlich aber steht es immer jedem frei den geliebten Cappuccino mit Espresso zuzubereiten oder aus einem Espresso einen “Verlängerten” oder “Milchkaffee” zu zaubern. Letztlich zählt der eigene Geschmack.

Meine Favoriten waren “Volcanes Antigua” bei den Caffès und “Indian Nilgiri” bei den Espressos. Beides eher kräftigere Sorten und einfach lecker. Letztlich muss jeder aber einmal durchkosten und dann entscheiden

Videoreview

Qbo App

Die Maschine lebt aber, wie gesagt, von der App und hat dadurch einen echten Mehrwert, wenngleich die App natürlich optional ist, für die Bedienung.

Qbo – Create your Coffee (AppStore Link) Qbo – Create your Coffee
Hersteller: Qbo Coffee GmbH
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Appstore >

Was die meisten Nutzer natürlich verwenden werden ist das Feature selbst Kaffee mischen zu können; ich trinke z.B. morgens gerne einen großen, starken Kaffee mit nur einem Schuss Milch. Kein Problem, mittels der Schieberegler einstellen, benennen, speichern und schon kann die Kreation an die Maschine gesandt werden oder auch auf Wunsch fix in der Maschine gespeichert werden. So kann z.B. mein “Morgen Kaffee” auch an die erste Stelle der Getränkeliste der Maschine verschoben werden und steht dann quasi mit einem Tastendruck zur Verfügung. Das gilt allerdings nur für den “Besitzer”, der die Maschine mit seinem Smartphone eingerichtet hat; Gäste können nur Getränke zur Maschine senden, sie aber nicht speichern.

Was etwas schade ist, ist dass man nicht einfach vollkommen frei die Flüssigkeitsmengen einstellen kann. Die Maschine bietet drei Mengeneinstellungen die den zur Qbo erhältlichen Glasgrößen entsprechen. Das ist natürlich praktisch, wenn man sich gleich mit den (zugegebenermaßen wunderschönen) Gläsern von Qbo eindeckt; viele von uns werden aber natürlich bereits allerlei Geschirr ihr Eigen nennen und entsprechend muss man etwas tricksen um die eigenen Behältnisse perfekt zu füllen, sprich, zunächst die Füllmenge kennen und sich dann an die beste Mischung des Getränkes herantasten. Man muss dann nämlich eine der voreingestellten Mengen wählen die größer als das Behältnis ist und selbiges dann eben nicht voll befüllen.

Basierend auf den in der App bereits vorgefertigten Kaffeekreationen kann man zudem auch bequem seinen favorisierten eigenen Kaffee erstellen. Wählt man beispielsweise Café Latte als Basis und entfernt den Schaum so landet zuerst die Milch im Glas und danach der Kaffee. Umgekehrt hingegen, wenn man z.B. einen Café Grande wählt und Milch hinzufügt, so wird zuerst der Kaffee und danach heiße Milch zubereitet. Super und vor allem eine Flexibilität bei der wenige Maschinen der Konkurrenz mithalten können. Etwas besser ins Rampenlicht hätte dies allerdings gestellt werden können, finde ich; außerdem wäre hier ein “Profimodus”, in dem all das frei konfigurierbar ist, perfekt.

Die App wird aber natürlich nicht nur zur Kaffeemischung verwendet sondern auch um z.B. den Status der Maschine (Reinigung, Entkalkung) anzuzeigen oder auch die “Auszeichnungen” die man für diverse Dinge erhält, zu verwalten. Nichts Notwendiges aber gerade für Einsteiger ein netter Zusatz, der natürlich zum vermehrten Kaffeekonsum anregen soll. (siehe Bilder in der Galerie oben)

Bestellt werden können Zubehör und Kapseln übrigens leider nicht über die App, dafür direkt bei Tchibo sowie Amazon. Also auch hier ein kleiner Punkt, bei dem noch am guten Gesamterlebnis gefeilt werden könnte. Ein-Klick-Bestellung und Versandkostenfreie Lieferung über die App wären optimal.

Was übrigens ebenfalls nicht klappt über die App, ist es, den Brühvorgang zu starten. Aber mal ehrlich: Das kann nur jene Menschen stören, die Kaffee schwarz oder bestenfalls mit Zucker trinken und den Kaffee nicht ganz so heiß mögen. Denn die Maschine spült normalerweise den Kaffeeauslauf, das wärmt selbigen auch gleich vor, und über Nacht bzw. längere Zeit wird ebenfalls niemand den Milchtank ungekühlt draußen stehen lassen. Eine automatische oder App gesteuerte Kaffeezubereitung ist also im Grunde eher zu verschmerzen, zumal ein Fernstart ja auch eine, in weiser Voraussicht unter dem Auslauf platzierte Tasse, bedingt 😉

Softwareupdates

Sehr erfreulich ist übrigens auch die Möglichkeit der automatischen Softwareupdates. Allerdings könnte man hier auch ein ganz klitzeklein wenig nachbessern. z.B. vermeldet die App zwar, dass es ein Update gäbe, man hat aber keinen Einfluss darauf, wann es auf der Maschine installiert wird und auch keine Rückmeldung, wenn es installiert wurde. Ich vermute das geschieht nach dem Einschalten oder kurz vor dem Ausschalten. Hier wäre eine Push-Benachrichtigung um zu wissen was passiert ganz schön. Außerdem wäre ein Button um das Update manuell anzustoßen auch eine nette Kleinigkeit.

Während der Testphase kamen gleich zwei Updates daher – sehr löblich. So wurde z.B. der Wasserverbrauch und auch der “Intervall” der Wasserstöße beim Spülen des Milkmasters eklatant verändert. Es freut mich immer zu sehen, wenn ein Hersteller aktiv an der Verbesserung seiner Geräte arbeitet. Super!

Milkmaster

Ich habe schon diverse Systeme zum Aufschäumen von Milch in Betrieb gehabt. Damals vor fast 20 Jahren bei meinem Jura Vollautomaten funktionierte das noch … nunja “mit Luft nach oben” aber akzeptabel. Bislang beste Ergebnisse und vor allem extrem feinporigen Milchschaum liefert mein separater Aufschäumer der auch gleichzeitig noch zum Rühren für Kakao verwendet werden kann.

Der Milkmaster von Qbo wiederum verbindet irgendwie beides. Er wärmt die Milch ein wenig und hat zudem einen Motor eingebaut und das Ergebnis, sei es heiße oder kalte Milch oder heißer oder kalter Milchschaum war im Test stets gut, allerdings mit einem kleinen “aber”.

Der Milkmaster bedarf viel Wartung und man sollte tunlichst darauf achten, die vorgeschlagene Spülung auch wirklich nach jedem Kaffeebezug (wenn nicht unmittelbar ein weiterer Bezug folgen sollte) durchzuführen. Selbiges gilt für die tägliche (!) Reinigung unter warmem Wasser wofür der Milkmaster in seine Einzelteile zerlegt werden muss. Im Grunde ist selbst die tägliche Reinigung binnen weniger Minuten erledigt, um aber zuverlässig fluffigen Milchschaum zu haben darf man sich da nicht herum drücken.

Ich habe mich konsequent an die Vorgaben gehalten und die Maschine und der Milkmaster dankten es mir mit perfektem Milchschaum egal in welchem Kaffeegetränk.

Die Vorteile

  • Sauber dank des Kapselsystems, dank Kunststoffkapseln zudem verhältnismäßig umweltfreundlich
  • Geringer Wartungsaufwand durch kein frei herumfliegendes Kaffeemehl
  • Tolles hochwertiges und kompaktes Design in verschiedenen Farben
  • Milchbehälter separat erhältlich – wer Milch nicht braucht, spart Geld
  • Eigene Kaffeekreationen über die App, ebenso Pushbenachrichtigungen und Infos
  • Recht große Auswahl sehr lecker schmeckender Kaffees
  • Trotz kleiner Kapseln gelingen auch “Verlängerter” und “Café Grande” und damit große Vielfalt bei den  herzustellenden Kaffeeprodukten.
  • Dass die eingelegte Kapsel anhand eines aufgedruckten QR Codes zuverlässig von der Maschine erkannt werden und Infos zur Kapsel angezeigt werden ist sehr nett.
  • Beleuchteter Wassertank & Kaffeeauslauf sowie Qbo Logo sehen einfach toll aus.

Irgendwelche Nachteile?

  • Bekannte Nachteile von Kapselsystemen: Teuer (ca. 50€/kg Kaffee) und nicht so umweltfreundlich wie Kaffee aus der Bohne
  • Die Qbo ist definitiv eine der teureren Kapselmaschinen mit etwa 200-300€ Gerätepreis.
  • Die Zubereitung der einzelnen Produkte dauert bei Milch-Mischprodukten teils relativ lange
  • An der “Intelligenz” der Maschine sollte noch gefeilt werden, so sollte nicht erst Start der Zubereitung ein leerer Wassertank oder voller Kapselbehälter gemeldet werden.

Fazit

Ganz ehrlich, ich war skeptisch; von Nespresso-Maschinen war ich in Summe eher mittelmäßig begeistert; auch, wenn diese preislich schon recht günstig zu haben sind und natürlich auch der Kaffee gut schmeckt.

Günstig wiederum ist die Qbo nun nicht wirklich. Zwischen 200 und 300€ muss man für das Maschinchen locker machen (derzeit in Aktion) – das ist zwar immer noch weniger als für die meisten Vollautomaten, dennoch viel Geld für eine Kapselmaschine. Die Kapseln selbst liegen preislich auf dem Niveau der Konkurrenz, allerdings gibt’s hier keine abgelaufenen Patente, welche die Nutzung von Kaffee von Drittherstellern möglich machen würden. Entsprechend würde ich die Qbo eher für jene Personen empfehlen die 1-3 Kaffees pro Tag trinken denn jenen, die mehr trinken, da das halt schon richtig teuer werden kann. Das liegt aber freilich immer im Auge des Betrachters 😉

Der Kaffee selbst ist ohne Fehl und Tadel und zeichnete sich durch die Bank durch feinen Geschmack und sehr gute Abstufungen was Aroma und Intensität betrifft aus. Super! Speziell erstaunlich ob der optisch geringen Größe der Qbo Kapseln.

Alles in allem hat mich das Qbo System überzeugt; speziell für meinen derzeitigen Kaffeekonsum von 1-2 Tassen zu Hause pro Tag wäre die Qbo Maschine meine derzeit erste Wahl und die Rückgabe an den Hersteller tifft mich da fast mit einem weinenden Auge.

Neben Amazon gibt’s natürlich auch Tchibos eigenen Online-Store: http://www.qbo.coffee/at/de

Pad, Kapsel, Pulver - Was ist der beste Kaffee?

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2 Antworten auf „Quadratisch-praktisch-guter Kaffee? Tchibos Qbo Kapselmaschine im Test“

  1. Es gab gestern ein Update der Firmware. Jetzt meldet die Qbo schon direkt nach der Zubereitung des Kaffees, dass der Kapselbehälter voll ist.

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