Digitales Kochbuch: Cookiza (Mac) im Test

Cookiza Mac

Ich koche gerne. Sehr gerne, um genau zu sein. Dabei spielt’s für mich eigentlich keine Rolle ob Vor- oder Hauptspeise, oder Dessert. Bislang hielt ich das immer so: Rezepte, aus welchen Quellen auch immer, landeten in meinem handgeschriebenen Kochbuch von Paperblanks. Sofern sie gut waren und ein erneutes Kochen überhaupt in Frage kam, natürlich.

Neben also den diversen Klassischen Kochbuch und Rezeptvarianten gibt es ja schon eine ganze Weile die Digitalen Ableger selbiger. Zu dieser Art von Applikation gehört „Cookiza“.

Cookiza ist aber nicht nur eine Rezeptsammlung sondern auch die persönliche Rezeptdatenbank. Eigene Rezepte können nicht nur gespeichert, sondern auch veröffentlicht werden, über den eigenen Cookiza Account. Bewertungen sind ebenso selbstverständlich wie alle möglichen Detaileingabeoptionen.

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Fotoverwaltung auf Flickr mit Flickery

Flickery iconManchmal bin ich ja „early adopter“, wie man so schön Menschen nennt, die manche technischen Geräte am besten noch am Tag des Erscheinens ihr Eigen nennen möchten.

Aber manchmal bin ich auch „late adopter“. So in diesem Fall. Nunja, eher im Falle Flickr generell. Als langjähriger MobileMe Kunde (und immer noch MobileMe Kunde) sah ich keinen Sinn darin, meine Fotos auf Flickr hochzuladen. Wozu auch? Wer für Flickr nicht eine jährliche Gebühr zahlt, der kann nur eine gewisse Anzahl an Fotos hochladen.

Warum Flickr?

Nunja. Also waren früher viele Fotos auf MobileMe, später dann auf Facebook. Also Facebook dann begann, die Privatsphäre seiner Nutzer mit Füßen zu treten, mußte ein Ersatz dafür gefunden werden. MobileMe war zu umständlich, war nicht für Sharing auf Twitter, Facebook oder via WordPress zu gebrauchen. Also kam Flickr ins Spiel. Hauptsächlich natürlich auch weil Aperture direkt zu Flickr hochladen konnte (und kann). Schon kurz nach meinem Start bei Flickr war ich einerseits vom Funktionsumfang der Seite begeistert, andererseits vom etwas umständlichen Interface abgeschreckt. Nunja.

Und dann kam Flickery

Es ist ja immer so eine Sache, mit Programmen, die sich als „Erweiterung zu einer Website“ definieren. Prinzipiell fragen, denke ich, 90% der Nutzer: „Wozu brauche ich das?“ oder „Brauche ich das wirklich?“. Zu Recht, denn manchmal werden Mogelpackungen verkauft und man erhält womöglich nur eine hübsche Oberfläche um Flickr zu durchsuchen, kann dann aber nichts hochladen usw.

Flickery - Hauptfenster

Nicht so bei Flickery. Flickery ist nämlich das VOLLE Paket, quasi. Natürlich macht die Investition in Flickery nur Sinn, wenn man auch einen „Pro“ Zugang zu Flickr hat, sonst würde man schnell an die von Flickr gesetzten Limitationen zum Hochladen stoßen. Hier also meine Empfehlung, sich Flickr Pro zu holen (2$ pro Monat, 24,95$ pro Jahr oder 47,99$ für zwei Jahre) und dann ganz schnell im Mac Appstore Flickery zu kaufen.

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Intelligenztest nach Dr. Reichelt

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Man ist da ja immer skeptisch. Doppelt skeptisch ist man, wenn die beste Freundin auch noch Psychologin ist. Ich hatte ja mal vor einer ganzen Weile schon einen „echten“ IQ Test gemacht. Über die Ergebnisse soll an dieser Stelle aber geschwiegen werden.

Vor kurzem nun flatterte ein eMail in meinen Posteingang, in dem mir angeboten wurde, ich könne den Intelligenztest nach Dr. Reichelt testen. Na dem bin ich ja nie abgeneigt, also kurzerhand geladen und in einer mäßig ruhigen Minute ausprobiert.

Eines gleich vorneweg, wie immer, ihr kennt ja meine Artikel: Bitte nehmt euch für solch Vorhaben Zeit. Wenn ein IQ Test auch nur in irgendeiner Form aussagekräftig sein soll, darf man bei der Beantwortung der gestellten Fragen nicht abgelenkt oder womöglich auch noch übermüdet sein. Also: Sucht euch ein ruhiges Plätzchen, nehmt euch zwischen 30 Minuten und einer Stunde Zeit und beantwortet die Fragen nach bestem Wissen und Gewissen.

Und laßt euch gesagt sein: Bei 90% der Rechenbeispiele war ich SAU-schlecht. Ich war ja schon während meiner schulischen Laufbahn keine große Leuchte, was die Mathematik anging, aber nun, viele viele Jahre… äh, ich meine, ein bis zwei Jahre nach dem Ende meiner schulischen Laufbahn *räusper*, fielen mir die Aufgaben teils außerordentlich schwer. Also nur nicht verzagen, ein akzeptables Ergebnis kann man dennoch erreichen 😉

„Schön“ ist die App nun nicht. Ich meine, wenn man sie mit Reeder, Mr. Reader oder Instapaper oder eben anderen der Top-Apps da draußen vergleicht. Aber das muß ja ein IQ Test nun auch wirklich nicht sein. Hier geht’s eher um Funktionalität.

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Nun, was soll man bei einer Review zu einem Intelligenztest als Nicht-Psychologe groß sagen? Mir erschienen die Aufgaben durchaus plausibel und mir schien ebenfalls, daß die Aufgaben durchaus einem „richtigen“ Intelligenztest entstammten. Das Ergebnis, da ich den Test abgelenkt und spätabends machte, war im Rahmen, aber sicher nicht das Beste, das ich hätte erreichen können.

Es stellt sich halt immer wieder die Frage, was genau es einem Nutzer bringt, einen Intelligenztest am iPad zu machen. Dann wiederum ist es für Hobbypsychologen oder solche, die es noch werden möchten, sicher eine willkommene Hilfestellung.

Wer also unbedingt seinen Grips mit einer Zahl ausdrücken will, der kann ruhig mal bei Dr. Reichelt vorbeischauen. 2,99€ sind jetzt natürlich nicht eben günstig, aber andererseits durchaus legitim, finde ich.

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Das Cremesso Gewinnspiel ist beendet!

Cremesso logo

Sodele, damit hätten wir unser großes Cremesso Gewinnspiel also beendet! Pünktlich um 12 Uhr am 10. Mai, wie angekündigt.

Seid ihr schon gespannt?

Die Glücklichen Gewinner:

  • Manuel Prugger
  • Veronika Kastner
  • Abd El

Ihr habt je eine „Cremesso Automatic“ wie sie ja auch in meinem Testbericht zu sehen ist, gewonnen. Ihr werdet von Cremesso in den folgenden Tagen kontaktiert werden, um zu vereinbaren, welche Ausführung (schwarz/rot) ihr möchtet, und wo diese hingeliefert werden soll!

Viel Spaß mit der neuen Kaffeemaschine!!

Spiel’s kabellos, Sam. Logitech Wireless Speaker Z515

©Logitech
©Logitech

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich mir ja für euch schon das Logitech Speakerdock S715i angesehen und war absolut positiv überrascht von der Klangfülle und guten Verarbeitungsqualität.  Diesmal im Test nun ein kabelloser Lautsprecher.

Der Wunsch nach selbigen ist ja mindestens so alt wie die Geschichte der Menschheit – ok, nicht ganz so lange, aber Kabel nerven prinzipiell, und besser eines, zum Aufladen, als noch ein zusätzliches, um die Musik zu übermitteln.

Als Appleuser ist man ja Airplay verwöhnt. Das, soviel muss ich gleich eingangs erwähnen, kann dieser Lautsprecher nicht. Sehen wir uns also mal an, was der kompakte Lautsprecher so kann, was Logitech für einen Preis von ca. 100€ mitliefert und vor allem, wie der Lautsprecher letztlich klingt.

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