Kalenderapps: Quickcal VS. Fantastical

Kurz nach Veröffentlichung meines Test von Fantastical wurde ich von Dirk darauf hingewiesen, daß es da doch auch „Quickcal“ gäbe, das die gleiche Funktionalität eben auf Deutsch böte,  zudem auch noch nur 79cent koste und mir wurde die Frage gestellt, weshalb ich darüber nicht berichtete. Ganz einfach – und ehrlich – ich wußte nicht, daß es das Programmgibt:

QuickCal (AppStore Link) QuickCal
Hersteller: James Boutcher
Freigabe: 4+
Preis: 3,49 € Appstore >
Fantastical - Kalender und Erinnerungen (AppStore Link) Fantastical - Kalender und Erinnerungen
Hersteller: Flexibits Inc.
Freigabe: 4+
Preis: 19,99 € Appstore >

 

Dies ist also nun kein Testbericht von Quickcal sondern ein simpler kurzer Vergleich der Basisausstattung dieser beiden Apps.

Wie unterscheiden sich Quickcal und Fantastical?

Quickcal ist in Deutsch erhältlich und viel günstiger als Fantastical (0,79€ VS 11,99€ Eröffnungspreis) und es weist sogenannte „Smart Reminders“ auf, die die Benachrichtigung für einen Kalendereintrag entsprechend des Datums wie weit er in der Zukunft liegt, anpassen. Wird ein neuer Eintrag für in sechs Monaten verfasst, so legt Quickcal die Erinnerung ein paar Tage davor an, wird für den nächsten Tag ein Termin verfasst, so wird 15min davor erinnert. Quickcal fehlt hingegen die von Fantastical gelieferte Monatsansicht und die äußerst schöne designmässige Umsetzung.

Quickcal ©SmellyPuppy

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Apptest: Pixelmator (Mac)

Pixelmator IconWer am Mac mit dem Thema Bildbearbeitung zu tun hat, landet unweigerlich entweder bei Photoshop aus dem Hause Adobe oder bei Pixelmator. Während aber Photoshop sich preislich in der Region „jenseits von gut und böse“ bewegt und für die meisten normalsterblichen kaum finanzierbar sein dürfte, bietet Pixelmator viele Features die man von Photoshop kennt und das zu recht kleinem Preis!
Der folgende Testbericht soll nicht auf jedes einzelne Feature detailliert eingehen sondern eine grobe Übersicht über Pixelmators generelle Bedienung bieten und ein paar seiner Grenzen aufzeigen.
Pixelmator Programmfenster, Fensteransicht
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Fantastical (Mac) – Kalendereinträge einfach erstellen

Fantastical Icon großLang lang ist’s her, da war das erstellen von Kalender einträgen am Mac irgendwie einfacher. Vor ein zwei Betriebssystemgenerationen dann hatte sich Apple entschieden, solch Popup-Fenster zu verwenden und irgendwie ist seither das Erstellen simpler Kalendereinträge viel komplizierter geworden. Doppelklickt man in iCal irgendwohin auf eine leere Stelle wird zwar ein Eintrag verfasst, man hat aber nur die Möglichkeit, einen Namen zu vergeben. Will man mehr, so muß man den Eintrag nachträglich bearbeiten. Sorry, Apple, aber so geht das doch nicht!

Fantastical ist da ganz anders. Das kleine feine Tool, welches noch bis zum 1.Juni zum Einführungspreis von 11,99€ im Mac Appstore erhältlich ist, macht das Erstellen von Kalendereinträgen zum Kinderspiel, wie auch im folgenden Video zu sehen ist.

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Lesen digital: Der Amazon Kindle 3 WiFi im Test

Kindle3 ©Amazon.comZu sagen, Bücher seien „so 1920s“ bzw. veraltet, angestaubt und antiquiert, wäre vermessen. Zu sagen, daß Bücher im Allgemeinen eher „unpraktisch“, „sperrig“ und „schwer“ sind, trifft den Sachverhalt wohl eher. Nichtsdestotrotz ist ein ansprechend gebundenes Buch, ein dicker Wälzer mit unzähligen Seiten, dicht bedruckt und einen typischen „Buchgeruch“ ausströmend auch für mich „etwas schönes“. Nungut, aber, eine faule Zucht die ich nunmal bin, überwiegen für mich die buchtypischen Nachteile. Schwer, sperrig, wie ja schon erwähnt und, vor allem wenn man gebundene Bücher bevorzugt, teuer.

Amazon.com bot schon vor einigen Jahren einen Kindle an. Kindle stellt übrigens im Englischen ein sehr „gefühlsbetontes“ Wort dar. Es kann bedeuten, jemanden zu inspirieren, ein Gefühl zu entfachen. Naja, über die Namensgebung mancher Unterhaltungselektronik will ich hier nun keine Worte verlieren.

Amazon Kindle 3 Wifi

Lange Rede, kurzer Sinn: Prinzipiell lese ich gerne, in der Praxis blieben aber die schönen gebundenen Bücher meist zu Hause. Zu schnell sähen sie unansehnlich aus, zu schwer waren sie um sie neben dem iPad ständig mitzuschleppen. Daher mußte ein Kindle ins Haus, der jüngst von Amazon auch für den deutschsprachigen Raum eröffnete Kindle Store tat sein übrigens bei der Entscheidungsfindung.
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Wetterbericht mal anders: Weddar (iPhone)

Weddar iconWetterberichte können schon etwas frustrierendes sein. Speziell dann, wenn man eigentlich viel mehr Information als notwendig bekommt. Mir geht’s jedenfalls oft so. Ich will eigentlich nur auf einen Blick wissen, wie das Wetter so ist, ganz grob, Temperatur und ob Sonne ja/nein. Viele Apps aber bietet eine unglaubliche Menge an Informationen, die mir dann oft auf die Schnelle einfach zu viel sind.

Weddar ist grundsätzlich anders. Zwar könnte man einfach nur mal eben schauen, wie das Wetter in der Umgebung oder einem anderen Stadtteil so ist. Aber Weddar ist eigentlich ein Soziales-Wetternetzwerk. Jeder wird dank Weddar zum Wetterreporter. Die App dazu ist natürlich gratis.

Wetter reporten

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