Das Cremesso Gewinnspiel ist beendet!

Cremesso logo

Sodele, damit hätten wir unser großes Cremesso Gewinnspiel also beendet! Pünktlich um 12 Uhr am 10. Mai, wie angekündigt.

Seid ihr schon gespannt?

Die Glücklichen Gewinner:

  • Manuel Prugger
  • Veronika Kastner
  • Abd El

Ihr habt je eine „Cremesso Automatic“ wie sie ja auch in meinem Testbericht zu sehen ist, gewonnen. Ihr werdet von Cremesso in den folgenden Tagen kontaktiert werden, um zu vereinbaren, welche Ausführung (schwarz/rot) ihr möchtet, und wo diese hingeliefert werden soll!

Viel Spaß mit der neuen Kaffeemaschine!!

Spiel’s kabellos, Sam. Logitech Wireless Speaker Z515

©Logitech
©Logitech

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich mir ja für euch schon das Logitech Speakerdock S715i angesehen und war absolut positiv überrascht von der Klangfülle und guten Verarbeitungsqualität.  Diesmal im Test nun ein kabelloser Lautsprecher.

Der Wunsch nach selbigen ist ja mindestens so alt wie die Geschichte der Menschheit – ok, nicht ganz so lange, aber Kabel nerven prinzipiell, und besser eines, zum Aufladen, als noch ein zusätzliches, um die Musik zu übermitteln.

Als Appleuser ist man ja Airplay verwöhnt. Das, soviel muss ich gleich eingangs erwähnen, kann dieser Lautsprecher nicht. Sehen wir uns also mal an, was der kompakte Lautsprecher so kann, was Logitech für einen Preis von ca. 100€ mitliefert und vor allem, wie der Lautsprecher letztlich klingt.

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Die neuen 2011er iMacs

  • 2 Thunderbolt Anschlüsse am 27″ Modell
  • Facetime HD Kamera
  • Quadcore Core i5 CPUs
  • Auf Wunsch Core i7 CPUs mit bis zu 3,4GHz
  • AMD Radeon HD 6750M Grafikkarten für die „kleineren“ Modelle
  • AMD Radeon HD 6970M Grafikkarten für die Topmodelle
  • Wahl des Grafikspeichers im Topmodell 1 oder 2GB GDDR5
  • Ab 1149€ erhältlich.

Imac2011 ubersicht

 

Und hier eine kleine Gegenüberstellung der Top-Modelle:

Applestore offline – neue iMacs erwartet

Räusper, ich reihe mich nun einfach mal in die laaaaange lange Liste der Blogs ein, die ihren Senf zum momentan nicht erreichbaren Apple Onlinestore abgeben:

Bildschirmfoto 2011 05 03 um 12 52 09

Was wird erwartet?

  • Neue iMacs

Was wird sich ändern?

  • Neue Sandybridge CPUs (Quadcore 2,7GHz bis 3,4GHz)
  • Größere Festplatten
  • Schnellere Grafik (6770M und 6970M)
  • Größere SSD Speicher (hoffentlich die des MacBook Air)
  • Thunderbolt Anschluß

Was bleibt gleich?

  • 21,5″ sowie 27″ Displays
  • kein eSATA
  • kein USB3.0
  • nach wie vor Firewire 800
  • generell das Design
  • nach wie vor kein Blu-Ray

So, und was meint ihr?

Alles im Griff mit Omnifocus (Mac)

Wo sind die Zeiten bloß hin, als ein Zettelchen hie und da reichte, um alle Aufgaben zu überblicken? Wie hat man denn das damals eigentlich wirklich gemacht? Waren wir Menschen einfach trainierter darauf, uns Dinge zu merken, anstatt jede Kleinigkeit aufzuschreiben? Ich weiß es nicht. Ich weiß aber, daß so viele unterschiedliche Dinge meinen Alltag bestimmen, daß es für mich unmöglich wäre, mir dies alles zu merken. Deshalb gibt’s ja „Getting things done“ Programme. Also Software, die einzig und alleine dazu geschrieben wurde, Aufgaben und Projekte so zu verwalten, daß wir sie einerseits nicht vergessen und andererseits strukturiert abarbeiten können.

Aufmerksame Leser dieses Blogs wissen, daß ich bereits „Things“ reviewt habe. Ich nutzte Things auch eine ganze Weile aktiv. Leider aber haben die Jungs von CulturedCode es bislang (Stand 4/2011) nicht geschafft, eine vernünftige Synchronisation zwischen iPhone, iPad und Mac zu realisieren. Und die Praxis zeigte, daß das „sich im gleichen WLAN befinden“ keine praktikable Lösung darstellt, da man immer vergißt, die Daten abzugleichen. Und ich kann mir ja schlecht in meine ToDo Liste schreiben, nur ja die Synchronisation nicht zu vergessen 😉

Nunja, Things ist nicht die einzige Lösung, also wollen wir uns mal den Platzhirschen Omnifocus ansehen. Prinzipiell durchaus ähnlich, bietet Omnifocus ungleich mehr Möglichkeiten, die anstehenden Aufgaben zu gliedern, zu strukturieren und letztlich auch zu erledigen und die Übersicht zu wahren.

Das Grundprinzip

Eine vorweg, Omnifocus ist mächtig. Es gibt eigentlich nichts, das Omnifocus nicht kann, hinsichtlich der Strukturierung und Gliederung von Aufgaben und Projekten. Da kann verschachtelt werden, da wird mit Kindern und Tanten jongliert, mit Kontexten und Projekten und und und. Aber eigentlich ist alles ganz einfach.

Omnifocus orientiert sich am „Getting things done“ Prinzip. Also klassisch „eines nach dem anderen“ und „immer einen klaren Kopf bewahren“. Zunächst werden die Geistesblitze im Eingang (Posteingang) erfasst. Hier warten sie dann darauf, weiter zu kategorisiert zu werden, also in Projekte gruppiert, in Ordner verschachtelt und mit Kontexten versehen zu werden. Dabei bietet Omnifocus eine unglaubliche Vielfalt an Möglichkeiten.

Diese also im Eingang erfassten Aufgaben teilen wir z.B. in die Projekte Firma und Privat ein, und haben zudem noch verschiedene Kontexte. Der Firmen-Kontext könnte z.B. in „online“ und „Kundenbesuch“ gegliedert werden, also in Aufgaben, die ich online über meinen Webbrowser erledigen kann sowie Aufgaben, die ich direkt im Kundengespräch erledigen muss. Privat könnte ich Einkäufe zu erledigen haben und diese wiederum in Baumarkt, Drogerie und Supermarkt einteilen. Nicht, daß ich Omnifocus als Einkaufsliste missbrauchen würde. Räusper. Man sieht aber, die Möglichkeiten sind unglaublich vielfältig.

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