devolo-WiFi-Repeater-ac-packshot--xl-4253Devolo hat bei uns mittlerweile einen fixen Platz im Heim, sei es Powerline, sei es Automatisierung. Hauptsächlich weil die Produkte einfach tun was sie sollen und das ist gerade auf diesen Sektoren nicht immer der Fall. Seit kurzem bietet der Hersteller nun auch einen kompakten und vor allem hübschen Wifi Repeater an, der verspricht, einfach und zuverlässig das WLAN auch ein die entlegeneren Winkel des Heims zu bringen. Schauen wir mal, ob das so stimmt.

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thermo1Fieber messen ist ja im Grunde ein leidiges Thema. Eigentlich können wir doch alle heil froh sein, es nicht tun zu müssen. Umgekehrt: WENN wir es tun müssen dann geht’s uns oder unseren Lieben üblicherweise schlecht bis mies bis hundsmiserabel. Und wenn mann dann selbst solch kleine Tätigkeit wie das Fiebermessen eine Spur angenehmer gestalten kann, so ist das  doch toll, oder? Das hat sich vermutlich auch Withings gedacht und das Thermo auf den Markt gebracht…

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nukiSmartLocks – da haben wir es vielfach schon mal mit einer Grundsatzfrage zu tun: Weshalb etwas elektrifizieren und vielleicht sogar mit dem Internet verbinden, wo die selbe Aufgabe doch auch von einem Schlüssel so ganz ohne „Technik“ übernommen werden kann?

Nun, um Freunden oder auch der Reinigungskraft Zugang zu gewähren, ohne die teuren Sicherheitsschlüssel außer Haus geben zu müssen. Nur so als ein Beispiel. Und natürlich wegen des Komforts. Nuki will diese Aufgaben lösen – ob es hier, wie vom Hersteller beworben, brilliert, sehen wir uns nun an.

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Bildschirmfoto 2016-08-13 um 12.08.40Letztes Jahr bereits habe ich euch das Z-Wave basierte Heimautomatisierungs-System von Devolo vorgestellt. Heute geht’s ganz kurz und kompakt um die Erweiterung der Heimautomatisierung mit einem Wassermelder und einer Alarmsirene. Der dargestellte Anwendungsfall ist natürlich nur einer von vielen, speziell die Sirene kann für alles Mögliche eingesetzt werden; sei es ein Türgong oder auch der Alarm beim Ansprechen eines Tür- oder Fensterkontakts. Das Devolo-System ist da ganz flexibel.

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31eXN7S3hILWir schreiben das Jahr 2016. Was ist für viele von uns der schlimmste anzunehmende Vorfall vor Ende des Tages? Ein leerer Smartphone Akku. Leider, denn die Akkutechnik der immer schlanker werdenden Telefone kann irgendwie (derzeit) noch nicht so ganz mit der Miniaturisierung selbiger mithalten. Apple erhält zwar von Modell zu Modell die gleiche grundsätzliche Standhaftigkeit der Batterie aufrecht, dennoch kann es, speziell beim iPhone 6S schon am späten Nachmittag eng werden. Wenn dann auch noch Spiele wie das momentan so populäre „Pokémon Go“ hinzukommen (oder Facebook sich mal wieder als Fass ohne Boden hinsichtlich Akkuverbrauch entpuppt) ist da schnell „Ende-Gelände“.

Dank Zusatzakkus wie der hier getesteten „PowerCore 20100“ von Anker ist das glücklicherweise kein Problem mehr. Smartphones (und auch Tablets) können mehrfach aufgeladen werden, ohne je eine Steckdose aufsuchen zu müssen. Sehen wir uns also mal das Gadget von Anker an!

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HEM6-100-1 Optoma, ach Optoma. Was macht ihr mit mir? Da bekomme ich Kopfhörer zu testen und ein Modell nach dem anderen zeigt die Schwächen meiner privaten In-Ears immer und immer wieder stärker auf?! So geht das nicht Leute 😉

Optoma, liebe Leser, kennt ihr nicht? Dann wir’s Zeit. Die bauen nämlich geniale Audioprodukte. Unter der Marke „Nuforce“ werden da DA-Wandler, Verstärker und eben auch Kopfhörer vertrieben. Die Primo 8 sowie die BE6 durften wir bereits testen. Nun sind die HEM6 an der Reihe.

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Dyson_PureCoolLink_WHSIL_04A3_Ws_300Als Heuschnupfen-Allergiker hat man es nicht leicht – immer dann im Frühling, wenn es draußen fein und warm wird, beginnen die größten Qualen. Man niest ständig, die Nase und die Augen rinnen und Luft bekommt man auch nicht ordentlich. Zuhause hat man anfangs meistens ein besseres Klima, aber mit der andauernden Pollenbelastung wirds auch dort unerträglich. Man kann dem zwar vorbeugen indem man sich Pollenschutzgitter kauft (vom Patent soetwas wie Fliegengitter), aber das will man eigentlich nicht, weil die so dicht sind, dass man nicht mehr hinaus gucken kann.

Als nun schließlich eine Pressemeldung zum Dyson Pure Cool Link bei mir im Postfach auftauchte konnte ich mich für die Idee dahinter sofort begeistern, weil dieser 99,95 % der Schadstoffe und Allergene aus der Luft entfernen soll. Natürlich haben wir gleich nachgefragt ob wir einen zum Testen bekommen können;  dieser wurde dann auch prompt geliefert:

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