Apptipp: Percent Mate – damit klappt auch die Prozentrechnung

icon_256Jaja, die Mathematik… manche lieben sie, viele hassen sie. Und doch ist gerade die Prozentrechnung sehr häufig ein Notwendiges Übel im Alltagsleben. Sei’s Trinkgeld, sei’s der Rabatt auf den Neuwagen, sei’s die Frage ob es 5% von 100 oder 5% in 100 sind 😉 Irgendwie so. Ich für meinen Teil habe und hatte hier immer Probleme mit der Prozentrechnung. Mathematik lag mir einfach nie. Jaja, wir Künstler. *räusper*

Nun,  wer öfter als ihm/ihr lieb ist vielleicht die Prozentrechnung bemühen muss und herkömmliche Taschenrechner als unpraktisch erachtet, dem sei die kleine aber feine App Percent Mate an’s Herz gelegt.

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Percent Mate ist schlicht und stilvoll designed und tut genau das, wofür es entwickelt wurde. Wie im obigen Screenshot ersichtlich kann z.B. eine Ausgangssumme eingegeben werden und dann ein Prozentsatz abgezogen oder addiert werden.Fein.

Natürlich kann der die App auch die Frage beantworten, wieviel Prozent einer gegebenen Summe Betrag X z.B. ist.

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So hübsch die App auch ist – sie ist nicht immer selbsterklärend.  Zwar fügt sie sich perfekt ins iOS 7 Design ein, allerdings bedarf es, ohne die Website des Programmierers, oftmals etwas herumprobierens, um auch alles nutzen zu können.

In Summe aber eine klare Empfehlung für die kleine feine App.

Percent Mate Prozentrechner (AppStore Link) Percent Mate Prozentrechner
Hersteller: Gusztav Hoffer
Freigabe: 4+
Preis: 5,49 € Appstore >

Nike+ Move: Mein erster Zwischenbericht

AppIcon60x60_2xSchon während Apples iOS 7 Event im September hatte Nike groß die „Move“ App angekündigt. Dank iPhone 5S und dem integrierten M7 Chip solle die Nike+ Move App die täglichen Bewegungen des Nutzers aufzeichnen und in Nike Fuel umrechnen. Lange mußten wir nun warten, bis Nike endlich die App veröffentlichte. Wohlgemerkt, in Österreich guckt man nach wie vor in die Röhre, denn im österreichischen Appstore ist die App weit und breit nicht zu finden; nur Nutzer mit z.B. einem deutschen (oder auch amerikanischen) Appstore Account, können „Nike+ Move“ laden. #fail1

Nike+ Move im deutschen Appstore

Nun will man natürlich der neuen App grundsätzlich eine Chance geben. Also flux aus dem amerikanischen Appstore geladen und brav das iPhone auf Schritt und Tritt mitgenommen. Zunächst sah alles auch ganz OK aus, Bewegungen und auch gehen wurde gezählt…

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Mal davon abgesehen, dass Nike nun nach mehreren Jahren es erst kürzlich geschafft hatte, die Fuelband-App einzudeutschen – Move gibt’s nur auf englisch, derzeit, macht die App ja einen ganz passablen Eindruck. Ein Menü sucht man zwar vergebens (an Stelle dessen finden wir eine Liste verschiedener Nike Produktlinks zu Nike+, Running oder dem Fuelband usw.) aber es werden Bewegungen in Nike Fuel umgerechnet, ein Verlauf der Bewegungen über den Tag wird dargestellt und angeblich wird auch zwischen laufen, gehen und „anderen Bewegungen“ unterschieden…

Alles eine feine Sache, ehrlich, nur funktioniert’s leider in der gegenwärtigen Version (zumindest bei meinem iPhone) nicht. Normale Bewegungen wurden noch erkannt, gehen auch, einen fast 6km langen Lauf allerdings ignorierte Nike+ Move. Sowohl Fuelband als auch das Fitbit Flex und natürlich Runtastic haben hingegen alles perfekt aufgezeichnet. #fail2

Sollte etwa mein Allerwärtester (das iPhone befand sich in der Gesäßtasche) schuld an der gehlerhaften Aufzeichnung sein? Hmm…

#fail3 (aller guten Dinge sind ja bekanntlich 3): Innerhalb von geschätzten 2 Stunden belastete die Nike+ Move App mein Datenpaket mit gesalzenen 522MB Transfer. Der Akku wurde dabei von 75% auf 40% entleert (Quelle: Dataman pro). Dann normalisierte sich die Lage.

Lange Rede, kurzer Sinn: Nette Idee, Nike. Wenn’s denn funktioniert. Mich würde nun interessieren, ob ihr, unsere Leser, ähnliche Erfahrungen mit der App sammeln konntet? Wird bei euch zuverlässig zwischen laufen, gehen und anderen Bewegungen unterschieden und erscheinen euch die gemessenen Werte plausibel?  Konntet ihr auch erhöhten Datenverbrauch feststellen?

 

 

Einkaufsliste reloaded: Bring! 2.0 schlägt im Appstore auf

Bring-LogoÜber die hübsche und vor allem ausgesprochen praktische und funktionelle Einkaufslisten App „Bring“ haben wir euch ja schon berichtet. Die beiden schweizer Entwickler haben die vergangenen Wochen mit Hochdruck an Version 2.0 der App gearbeitet (wir konnten die Betaversion schon ausgibig testen) und gerade eben ist Bring 2.0 im Appstore aufgeschlagen.

Neu ist ein für iOS 7 optimierts Design und Push-Nachrichten um dem Partner (oder WG Kollegen) dezent mitzuteilen, dass verschiedene Produkte des Hausstandes doch eines Updates, bedürfen, sprich, z.B. der Kühlschrank aufgefüllt werden sollte. So kann dem Gegenüber mitgeteilt werden, dass man jetzt einkaufen geht, und er die letzte Chance für Änderungen der Liste habe, oder aber auch daß der Einkauf erledigt sei und man sich allsamt entspannen könnte. Bei fehlendem Klopapier durchaus plausibel 😉


Ebenfalls neu: Frisch vom Kollegen hinzugefügte Artikel werden mit einem „neu“ Badge versehen. Außerdem kann nun auch auf dem Homescreen die Anzahl der noch einzukaufenden Artikel als Badge angezeigt werden.
Werden wiederum artikel vom Gegenüber geändert, während man Bring! geöffnet hat, so gibt’s live updates. Sehr fein.

Besonders schön: Bring! Funktioniert halt einfach. Die Synchronisation klappt rasend schnell und zuverlässig. Nach wie vor. Und dank der Push-Mitteilungen und Profilbildern ist das teilen der Einkaufsliste mit Version 2.0 nochmals besser geworden.

Wir bleiben dabei: Einkaufslisten-Empfehlung. Bring auf den Appstore Wunschzettel setzen 😉

Bring! Einkaufsliste (AppStore Link) Bring! Einkaufsliste
Hersteller: Bring! Labs AG
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Appstore >

Wir hätten zudem 5 Promocodes zu vergeben! Bitte einfach in den Kommentaren vermerken, falls ihr einen der Promocodes haben möchtet!

Bring! Einkaufsliste mal anders. Kurztest.

Bildschirmfoto 2013-06-23 um 19.35.32Im TouchTalk Podcast haben wir euch vor einer gefühlten Ewigkeit bereits die Einkaufslisten-App „Buy me a pie“ vorgestellt. Buy me a pie war bislang auch bei mir im fast täglichen Einsatz. Die beiden Züricher Sandro Strebel und Marco Cerqui haben aber eine ausgesprochen hübsche und perfekt funktionierende Alternative am Start, die noch dazu wesentlich besser aussieht: Bring!

Der Zuruf an den Gatten bzw. die Gattin doch etwas vom Supermarkt mitzuBRINGen ist Programm. 1,79€ wollen die beiden für „Bring!“. Eine gute Investition? Ich würde sagen: Ja.

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Der Fitness auf der Spur, Teil 6: Polar H7 Bluetooth Herzfrequenzmesser im Test [Review]

Polar h7Mein zweiter Beitrag, diesmal in der Fitness Reihe zum Thema Herzfrequenz beim Sport.

Der Polar Herzfrequenzmesser H7 ist mit Bluetooth 4.0 und Polar GymLink ausgestattet und damit ein idealer Begleiter für das iPhone und zusätzlich nützlich im Fitnessstudio. Die zahllosen Fitnessgeräte in Studios sind meistens direkt mit Polar Transmittern kompatibel…

„Der Fitness auf der Spur, Teil 6: Polar H7 Bluetooth Herzfrequenzmesser im Test [Review]“ weiterlesen