Im Test: Altec Lansing Inmotion classic

Mit freundlicher Unterstützung von Altec Lansing haben wir ein „InMotion Classic“ zum Test erhalten. Bei dem Gerät handelt es sich um einen Vertreter der allseits bekannten iPhone Dock Lösungen. Mitgeliefert werden drei verschiedene Dock-Schalen wie wir sie von Apple Universal-Dock ebenfalls kennen; so läßt sich bequem ein iPhone oder iPod Nano 4. Generation betreiben.

Unserem Testgerät lag leider nur ein amerikanisches Ladegerät bei, so mußten wir mit der vorhandenen Akkuladung auskommen. Ihr seht aber, es handelt sich hier um ein sehr portables Gerät das im Gegensatz zur Konkurrenz auch mit dem Akku betrieben werden kann. Das ist sehr löblich da man es einfach am Griff schnappt und mit auf Reisen nimmt. Zudem ist es recht kompakt gebaut und kann, mit eingeklapptem Griff, schnell und flach verstaut werden. Im Applestore könnt ihr mit einer Suche nach „iMT620“ das Gerät finden.
Im folgenden behandeln wir folgende Bewertungskriterien. Hinter jeder Überschrift seht ihr unsere Punktewertung und am Ende der Review das Resultat:

  • Verpackung (3 Punkte)
  • Design & Verarbeitung (3 Punkte)
  • Klang (6 Punkte)
  • Preis/Leistung (4 Punkte)

Verpackung 3/3

Hier kann man getrost ein großes Lob aussprechen. Lediglich für die Einsatz-Schalen des Docks sowie für die Hülle des Gerätes selbst wird Kunststoff verwendet. Ansonsten besteht die Verpackung rein aus recycletem Karton. Wir finde dies sehr gut weil Umweltfreundlich. Beide Daumen noch!

Design & Verarbeitung 2/3

Da scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Zwar weist das Gerät einen silbernen Rahmen auf, ist aber aus Kunststoff. Das ist ja primär nichts Schlechtes, dürfte aber auch einige Premium-Kunden davon abhalten, es zu kaufen. Wie gesagt, hier urteilen wir nicht. Sehr kantig ist das InMotion aber allemal, was aber, wie schon eingangs erwähnt, der Portabilität durchaus zu Gute kommt. Auf der Rückseite finden wir nur einen Stromanschluß sowie einen 3,5mm Klinken AUX Eingang um z.B. einen anderen MP3 Player als einen iPod oder ein iPhone anschließen zu können. Die Front wird von dem sehr dominanten, schwarzen Lautsprechergrill geprägt, die leider auch aus Kunststoff gefertigt ist und recht weich zu sein scheint. Der guten Optik und dem Klang tut dies natürlich keinen Abbruch, die Robustheit leidet aber und wir befürchten, daß in einem Reisekoffer der Grill ggf. durch andere Gegenstände brechen könnte, wenn man nicht sehr aufpaßt. Auf der Oberseite befinden sich 6 Knöpfe. Liks finden wir den Einschalter, daneben kann die Wiedergabequelle (iPod, Radio, Aux) gewählt werden. Mittig befinden sich die Lautstärketasten, ganz rechts zuguterletzt Titelsprung vor- und rückwärts. Man muß also auf nichts verzichten. Mitgeliefert wird auch eine kleine Fernbedienung um das Gerät fernzusteuern. Diese ist aber eher als nettes Ad-On zu betrachten da die Tasten recht klein und mit nicht optimalem Druckpunkt ihre Arbeit verrichten. Dennoch, ein guter Schritt, einem Gerät dieser Preisklasse, eine Ferbedienung beizulegen. Mit dem Bedienkonzept des iPhones kommt diese Ferbedienung aber nur bedingt zurecht und ist eher für die anderen iPods ohne Touchscreen oder Multitouch ausgelegt. Play/Pause oder Titelsprung funktionieren aber problemlos. in der rechten oberen Ecke befindet sich schließlich noch ein LC-Display mit gelber Beleuchtung welches gewählte Quelle, gespielten Titel oder die Laustärke sowie den Zustand des Akkus anzeigt. Schön ist auch, daß am iPhone keine lästige Warnmeldung angezeigt wird, die darauf hinweist, daß das Gerät nicht voll kompatibel ist. Sehr schön! Summa summarum ist das InMotion seiner Preisklasse entsprechend, durchaus wertig und mit stimmiger Verarbeitung. Eine etwas robustere Lautsprecherabdeckung aus Metall hätten wir uns aber dennoch gewünscht.

Klang (4/6)

Wie kann man den Klang eines Gerätes beurteilen? Woran mißt man ihn? Nun, wir sind natürlich einerseits keine Experten was Klang und Sound betrifft. Außerdem haben wir keinerlei Meßequippment in der TouchTalk Redaktion um euch hier wissenschaftliche Ergebnisse zu bieten. Jegliche, nun folgende, Feststellungen sind also ein subjektiv und ihr seid natürlich herzlich eingeladen in den Kommentaren eure Erfahrungen mit diesem oder mit anderen Geräten zu schreiben!
Eines vorweg: Man kann und sollte sich nicht zu viel erwarten von derartigen Geräten. Was einen Lautsprecher zum Klingen bringt, sind Schallvolumen, also Gehäusetiefe sowie die Membrangröße. Man kann aus einer 12cm Membran keinen anständigen Subwoofer bauen und aus einem 25cm Tieftonlautsprecher keinen Hochtöner herstellen. Und kein Breitbandlautsprecher mit sagen wir 16cm Durchmesser kann über das gesamte Klangspektrum ein hervorrangedes Ergebnis liefern. So. Hier betrachten wir ein Gerät mit sehr geringer Bautiefe (5cm) und sehr kleinen Lautsprechern (7cm Durchmesser). Wummernden Tiefbass und kristallklare Höhen sind schon aus grenzen der Physik sowie des Preises ausgeschlossen. Aber im Rahmen seiner Möglichkeiten klingt das InMotion sehr sehr ordentlich. Wir würden die Stärken klar in die stimmliche Wiedergabe legen. Bass ist durchaus da, Höhen klingen ausreichend klar, wenngleich nicht sehr durchsichtig. Im mittleren Tonbereich (Stimme) wird ein sehr warmes Klangspektrum, welches durchaus gefällt, dargeboten. Wer sich also beim Kochen oder beim lauen Abend auf der Terrasse von etwas Musik begleitet wissen will, kann hier gut zuschlagen. Auch die Lautstärke, die dieses kleine Gerät reproduzieren kann, ist beachtlich, speziell bei Akkubetrieb – und das angeblich für bis zu 5h!
Das Gerät überzeugt in seiner Preisklasse, unseres Erachtens, durch soliden Klang. Der eingebaute UKW-Tuner liefert guten und meist rauschfreien Empfang und die Integration einer Teleskopantenne ist in Zeiten der widerlichen Wurfantennen eine sehr willkommene Abwechslung! Leider kann man UKW-Sender nicht speichern.

Preis/Leistung & FAZIT (4/4)

Beide Daumen hoch. Wer ein Lautsprechersystem für seinen iPod oder auch das iPhone sucht, bekommt hier recht präzise verarbeitetes Gerät mit funktionellem Design welches den iPod bzw. das iPhone währen der Wiedergabe noch dazu auflädt. Der Klang ist schön und warm gefärbt, die Basswiedergabe ist ausreichend. Wer Musik für unterwegs oder nebenher sucht und nicht vor hat, große Räume zu beschallen, ist mit dem ca. 140EUR Gerät ganz gut bedacht!

Punktewertung: 13 von 16 Punkten, Schulnote: 2

Merkmale

  • Der bewegliche Griff dient zurückgeklappt als Ständer, hochgeklappt als Griff und kann zum Transport ganz weggeklappt werden.
  • Digitales UKW-Radio mit einfahrbarer Antenne, LCD-Display und Sendervorwahl
  • Kontrastreicher LCD-Display zeigt Lied, Interpret, Album und Kanal an
  • Akku mit bis zu 5 Stunden Lebensdauer
  • Fernbedienung zur Steuerung von Menü und Musikoptionen
  • Die Musik hält automatisch an, wenn das iPhone einen Anruf empfängt
  • Unempfindlich für Mobiltelefonstörungen, der Flugmodus muss also nicht aktiviert werden
  • AUX Eingang für die Verbindung einer zweiten Audioquelle
  • Universelle Ladestation lädt iPhone oder iPod während der Wiedergabe
  • Kompakt und leicht für einfaches Tragen
  • Platz für die Aufbewahrung der Fernbedienung
  • Integrierte Bedienelemente, einschließlich Ein-/Ausschalter, Audioquelle und Liedernavigation

Apple Magic Mouse Testbericht

magicmouse

Na, gebt’s doch zu, darauf habt ihr gewartet. Diesen Testbericht mein‘ ich, nicht die Magic Mouse 😉 Nein, nicht? Hmm… na, ja. Auch wenn man schon diverse Erfahrungen zur Magic Mouse von Apple im Internet nachlesen kann, möchte ich mich dennoch der Berichterstattung anschließen und euch meine Eindrücke zum neuen Nager aus Cupertino berichten. Auf eine Punktewertung verzichte ich allerdings, zu unterschiedlich werden eure von meinen Eindrücken sein.

Verpackung

Daß Apple ja eine gewisse Affinität zur Plastiksargverpackung in letzter Zeit zeigt, dürfte jedem, der sich schon mal einen iPod Touch oder Nano oder auch Shuffle zugelegt hat. Glasklares Plastik ist das Material aus dem die Verpackung gemacht ist, auch bei der Magic Mouse. Das sieht zwar gut aus, ist aber wohl schwerlich mit dem so stark beworbenen „grünen“ Gedanken von Apple vereinbar. Nungut.
Löst man die kleinen Klebebänder vorne und hinten an der Verpackung, so kann man die Oberschale der Verpackung öffnen. Die Magic Mouse sitzt immer noch bombenfest auf dem weißen Kunststoffeinsatz in der Verpackung. Grund? Sie ist festgeklebt! Wer also die Aluminium-Abdeckung des Batteriefaches nicht verbiegen möchte, sollte die Maus vorerst mit der weißen  Unterschale aus der Verpackung nehmen und von unten den weiteren Klebestreifen lösen. In Händen hält man dann die sehr schön und gut verarbeitete Magic Mouse. Einschalten und loslegen. Die Maus wird sofort vom mit Bluteooth ausgestatteten Mac erkannt, setzt aber für den Einsatz der Multitouchgesten bzw. des scrollens oder sonstiger Konfiguration entweder MacOS 10.6.2 (welches beim Erscheinen dieses Artikels noch nicht veröffentlicht wurd) oder das separat von der Apple Homepage herunterladbare „Wireless Mouse Update voraus. Wie gesagt, als Cursor und zum Klicken kann man die Maus sofort benutzen, erweitere Features erst nach Installation des Updates.

Multitouch

Der wohl wichtigste Punkt an der neuen Maus. Scrollen: Vorbildlich. Das „kinetische“ Scrollen, also „Scrollen mit Nachlauf“, quasi so, wie beim iPhone, mit anstupsen und natürlicher Scrollbewegung, ist voreingestellt und funktioniert in alle Richtungen hervorragend! Links und rechts, nach oben und nach unten. Natürlich, schnell und ruckelfrei. Der Rechtsklick muß erst in den Einstellungen aktiviert werden, funktioniert dann aber wie schon beim Vorgänger, der Magic Mouse. Damit der Rechtsklick zuverlässig erkannt wird, wird mit dem Mittelfinger geklickt und der Zeigefinger leicht angehoben. Darüber mockieren sich viele, länger als 2 Tage hat bei mir damals aber die Umgewöhnung nicht gedauert.
Das Zweifingerwischen um z.B. in Safari zur vorhergehenden Seite (nicht Tab!) zu wechseln oder in iPhoto zum nächsten Foto zu springen funktioniert, ist aber nicht wirklich ergonomisch da man ja die Maus mit Daumen und Ringfinger festhalten muß und mit Zeige- und Mittelfinger wischt. Dabei verrutscht auch mit Übung die Maus recht einfach. Aber alles in allem funktionieren die Gesten zuverlässig und sind eine willkommene und Verschleißfreie Neuerung der Magic Mouse.

Ergonomie

Na, ja. Ich bin weder Fachmann noch Hardcore-User. Meine Eindrücke sind deshalb natürlich rein subjektiv. Viele fragen sich, ob die Maus nicht zu niedrig zum Arbeiten ist, zu leicht um nicht vesehentlich bewegt zu werden, oder zu ermüdend weil zu klein und zu niedrig und nicht der Handhaltung angepaßt.
Für mich persönlich erfüllt die Maus perfekt den Zweck zu dem ich sie gekauft habe, und für mein Einsatzgebiet. Sie ist präzise, angenehm schwer und scrollen ist absolut hervorragend. Die niedrige Bauform ist notwendig um die multitouch Gesten ausführen zu können, die Handhaltung empfinde ich nicht als unergonomisch oder unbequem.
Mein einziger Kritikpunkt sind die Kanten. Dadurch, daß die recht flache oberfläche der Maus aus glattem weißem Kunstoff mit recht  harten Kanten gefertigt ist, spürt man diese am Ringfinger nach längerer intensiver Benutzung ein wenig. Hier hat Appletypisch „function follows form“ zugeschlagen 😉 Einschränkung ist dies aber in keinster Weise.

Sonstiges

Die Magic Mouse setzt ein optisches Abtastsystem ein das sich laser-tracking nennt. Damit ist eine präzise Steuerung in allen Lebenslagen möglich, nicht aber auf Glas oder sonstigen sehr kontrastarmen Untergründen.
Die Maus hat keinerlei mechanische Bauelemente, vom kleinen Taster der den „klick“ macht, abgesehen. Das ist sehr löblich, macht es das Gerät doch wartungsfrei. Eine neue Stromspartechnik soll dabei helfen, länger mit einem Satz Batterien auszukommen. Dabei wird die Maus sofort ausgeschaltet, bzw. in den sehr stromsparenden Schlafmodus geschickt, sobald der Mac einschläft. Auch sehr willkommen, diese Abwechslung.

FAZIT

Ich bin sehr zufrieden. Diese Maus ist genau das Gerät, welches ich mir lange gewünscht hatte. Endlich keine mechanischen, leicht verschmutzenden Teile mehr incl. rundum-scrolling. Sehr gut für den Schnitt vom TouchTalk Podcast zum Beispiel. Meinerseits definitive Kaufempfehlung an alle Nicht-Gamer.

Wenn dieser Testbericht hilfreich war und du dir eine Magic Mouse kaufen möchtest, dann benutze doch diesen Link um die Maus direkt bei Apple zu bestellen! Ohne mehrkosten unterstützt du so dieses Blog mit ein paar cent.

Der Alleskönner: EIZO FORIS FX2431

[Trigami-Review]
Eiz_IM9045_front_FX2431_white_onlineManche Displays sind ja vom Design eher puristisch, minimalistisch und einfach nur schön für’s Auge. Viele Leute müssen bei diesen Displays aber auch mal Abstriche machen weil sie z.B. nur über einen Mini Displayport Anschluß verfügen, und selbst mit Adaptern bleibt _ein_ Anschluß halt _ein_ Anschluß.

Anders dieser Eizo Monitor. Hier gibt’s Anschlußvielfalt SATT. Zudem bietet das Gerät Full HD Darstellung auf seinen 24″ mit 1920×1200 Bildpunkten und ist mit schnellen Schaltzeiten (6ms midtone, 16ms s/w) auch für’s Gaming geeignet. Nicht zuletzt weil es u.A. auch zwei HDMI Anschlüsse bietet! Alle Achtung! Der extra große Farbraum und eine leistungsfähige Hintergrundbeleuchtung (360cd/m²) unterstreichen die Vielseitigkeit.

Wer nicht unbedingt seine PS3 oder sonstige next-gen Konsole anschließen mag, der darf sich zum Arbeiten auf absolute Farbverbindlichkeit freuen, lt. EIZO. Zusammen mit dem odernen S-PVA Panel, welches einen Blickwinkel von 178° ermöglicht bietet der FX2431 also eine solide Basis für professionelle Arbeiten und das zu mehr als leistbarem Preis!

Für die jenigen von euch die den Monitor z.b. am MacMini betreiben möchten, sei noch erwähnt, daß das Gerät natürlich auch eingebaute Lautsprecher besitzt. Aber nicht nur das, es fungiert gleichzeitig als USB Hub (2x USB A, 2x USB B), akzeptiert Composite Signale, hat, wie erwähnt, 2 HDMI Schnittstellen, DVI Eingang und VGA ebenfalls. Sogar S-Video ist an Bord. Das sieht man wirklich selten. So kann der 24″ Monitor quasi zur Medienzentrale mutieren!

Zuguterletzt hat man als Käufer auch das sichere Gefühl mit 5 Jahren Garantie abgesichert zu sein, falls mal etwas passiert. Auch sehr lobenswert. Und Ausgezeichnet wurde das Gerät übrigens auch! Chip, Prad & PC-Games gaben beide Daumen hoch! Wenn das mal nicht eine Empfehlung ist 😉
Chip Prad PC-Games

Also meine Lieben, guckt euch mal diesen Monitor an, ob das vielleicht was für euch wäre, bzw. falls ihr den schon besitzt: Kommentarfunktion; würde mich interessieren!

Mehr informationen zu den Monitoren aus Eizos Produktpalette findet ihr übrigens, wenn ihr auf folgenden Link klickt: http://www.eizo.de/eizo-high-end-monitore.html.

Testbericht: Logitech Harmony One Universalfernbedienung [Review]

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Bevor ich diese Fernbedienung gekauft habe, habe ich bei Amazon die Rezensionen gelesen. Vielfach wurde von „komplizierter Einrichtung“ und Inkompatibilität gesprochen. Verunsichert hatte mich dies sehr, nachvollziehen kann ich es aber, glücklicherweise, keinesfalls. YAY!

Durch klick auf das Bild links kannst du die Logitech Harmony One direkt bei Amazon kaufen und damit dieses Blog unterstützen!

Eines sei aber dennoch vorweg gesagt: ich bin ein sehr technikaffiner Mensch und mit neuer Hardware generell zurechtzukommen, bereitet mir so gut wie nie Schwierigkeiten. Wer reiner Anwender ist und denkt hier ein „out of the box“ Komplettpaket  zu bekommen, den muß ich enttäuschen. Ein-Zwei-Stunden Einstellarbeit erfordert die Harmony schon, ein bisschen mehr, wenn man es perfekt machen will (Senderlogos etc.)…
„Testbericht: Logitech Harmony One Universalfernbedienung [Review]“ weiterlesen

Testbericht: Miele T8627 WP Wäschetrockner

Miele 8627WP Wäschetrockner
Miele 8627WP Wäschetrockner

In diesem Artikel lest ihr einen (wie ich meine ausführlichen) Testbericht zu meinem Wäschetrockner 8627WP von Miele, den ich seit Ende 2008 in Betrieb habe.

Die Anzahl der technischen Helfer in unseren Haushalten nimmt stetig zu. Ebenso steigt kontinuierlich der Stromverbrauch des einzelnen. Nun, einen Wäschetrockner zu besitzen ist kaum ein Zeichen von überragendem Umweltbewußtsein, und ein Ein-Personen-Haushalt am Land mit Wäscheleine wird seine Problemchen bei der Rechtfertigung eines solchen Gerätes hinsichtlich der Umweltverträglichkeit haben. In meinem Falle muß aber im kleiner Wohnung die Wäsche von zwei Personen möglichst rasch getrocknet werden, weswegen ein Wäschetrockner mangels Waschküche im Haus, in die Wohnung kam. „Testbericht: Miele T8627 WP Wäschetrockner“ weiterlesen