Lesen digital: Thalias ebook reader „OYO“ im Test

eInk. Das ist ja mittlerweile ein recht geflügeltes Wort. Es kennzeichnet eine Anzeigetechnologie, die nur zum Wechseln des dargestellten Bildinhaltes Strom benötigt. Dadurch ergeben sich sehr lange Akkulaufzeiten. Zudem ist die Auflösung solcher eInk Displays relativ hoch und ermöglicht, bei qualitativ hochwertigen Geräten, ein sehr gutes Schriftbild.

Nachteil dieser Technik ist das doch sehr markante Wechselspiel zwischen schwarz und weiß wenn ein neuer Bildinhalt angezeigt werden muß. Auch hier schalten manche Geräte schneller weiter, manche eben langsamer.

Zwar bieten eInk Displays mittlerweile verbesserte Kontraste, mit „schwarz auf weiß“ hat das aber wenig zu tun. Es ist eher „dunkelgrau auf schmutzweiß“ – im Idealfall. Dies sind prinzipiell Gemeinsamkeiten aller eBook Reader, also aller dieser unzähligen elektronischen Lesegeräten.

Thalia.at war so freundlich, mir einen „OYO“ zur Verfügung zu stellen. Dabei handelt es sich um genau einen dieser auf eInk basierten eBook Reader. Von meinem iPad hatte ich ja schon einigen Lesestoff auf der Festplatte, also konnte der Test schnell beginnen.
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Led-Lenser M14 Testbericht, Teil 2

[Trigami-Review]

Vor ein, zwei Wochen habe ich euch ja schon mal von der Hightech LED Taschenlampe „M14“ von Led-Lenser berichtet. Damals stellte ich euch den LED-Strahler mit all einen Funktionen, basierend auf der >Smart Light Technology vor. Natürlich könnt ihr dies auch auf YouTube bewundern 😉


Im heutigen Video aber geht’s um etwas mehr praxisnahes. Der Stephan vom Tirolercast hat mir geholfen und gemeinsam haben wir das folgende Video erstellt. Es geht darum, wie man diese multifunktionale Taschenlampe als „Leuchtstift“ verwenden kann, um bei Finsterns Buchstaben an Garagenwände zu malen.

Und nein, es handelt sich natürlich um nichts Widerrechtliches, sondern einfach um ein paar fotografische Tricks.
>LedLenser gibt’s natürlich auch bei Facebook!

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Led-Lenser M14 Testbericht, Teil1

[Trigami-Review]

Ihr wißt ja bereits, daß ich ein großer Fan der Led-Lenser Taschenlampen bin. Über die M7 hatte ich euch ja schon berichtet und Glücklicherweise bekam ich die Möglichkeit, für euch auch die M14, eines der neuesten LedLenser Modelle aus dem Hause Zwei Brüder, zu testen.

Auch bei der M14 handelt sich um eine absolute hightech LED Taschenlampe, die keine Wünsche offen läßt. Die fokussierbare LED-Lampe zeichnet sich durch einfache Einhandfokussierung aus und bietet extrem helles Licht. Dank der microprozessorgesteuerten „Smart Light Technology“ sind 8 verschiedene Betriebsmodi (u.a. leuchten, dimmen, blinken, sparen, morsen, SOS und Stroboskop) möglich.

Weiters hoch erfreut bin ich über die Kompatiblität zu Akkus, diese bereiten der M14 nämlich keine Probleme.

Im folgenden Video seht ihr die Funktionen und einen kurzen Ausflug in die Praxis, falls mal der Strom ausfallen sollte 😉

Testbericht: Roomba 581 Staubsaugroboter

Einleitung

Also primär würde ich mich ja nun nicht als „faul“ bezeichnen. OK, sagen wir mal „selektiv-faul“. Hausarbeit, primär Geschirrspülen dicht gefolgt vom Staubsaugen und Staubwischen rangiert nicht hoch in meiner Gunst und wurde damit auch vernachlässigt. Bislang.

Nun, wer meinen Podcast hört, der hat mitbekommen, daß bald ein Umzug ansteht. Größere Wohnung. Vier Zimmer, alles auf einem Niveau, keine Schwellen, keine Stufen, keine Hindernisse, durchgängig Parkett und kaum Teppich.

Also mal wieder Gäste sich angesagt hatten und ich im Chat dem Stephan mitteilte wie wenig motiviert ich zum Putzen der Wohnung sei, meinte er, ich solle doch einen Roomba kaufen. Der würde vollautomatisch die Wohnung putzen und das funktioniere laut der Berichte auf Amazon auch hervorragend…
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Review: DeLonghi Lattissima EN720.M & Nespresso

Update 12.09.2011

Die Lattissima war am 1. August erstmalig zur Reparatur. Undicht. Es hatte sich nach mehreren Kaffeebezügen ein großer See unter der Maschine gebildet. Da das Wasser klar war und der Tank auch nicht über voll angefüllt war, mußte das Wasser aus dem Inneren der Maschine gekommen sein. Die Maschine wurde bei dem Shop bei dem sie gekauft worden war reklamiert (7rabbits) und war nach ca. zwei Wochen fertig repariert, angeblich wurde ein Teil 5313217701 sowie artfacq424 getauscht. Nungut. Zunächst viel in dem nun vergangenen Monat aber leider auf, daß immer öfter „kein Wasser“ angezeigt wurde, obwohl der Tank voll war. Nun verlangte die Maschine nach einer Entkalkung. Nungut, Entkalkung gestartet und da war wieder unser alter Bekannter. Der See. Jener unter der Kaffeemaschine. Diesmal mit dem widerlichen Gestank des Entkalkermittels. Nicht auszudenken, welche Schäden dieses scharfe Mittel der Arbeitsplatte zufügen hätte können, wäre der See nicht bemerkt worden. Morgen wird direkt Nespresso zwecks erneuter Reparatur kontaktiert. 

Basierend auf diesen Erfahrungen kann ich KEINE EMPFEHLUNG für diese Kaffeemaschine der Firma DeLonghi mehr aussprechen!

Kaffee dreht sich ja prinzipiell um Grundsätze. Es gibt da das Lager der Kaffee-Hasser und das der Kaffee-Junkies. Dann gibt’s vereinzelte Personen, ganz ganz wenige, die von sich behaupten können, gelegentlich ab und zu gerne Kaffee zu trinken, und dann wieder monatelang die Finger davon lassen zu können. Ich darf mich zur Gattung der Kaffee-Junkies zählen. Jenen mit Anspruch…

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