Apptest: Die perfekte Notizapp – GoodNotes
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Seit ich das iPad habe, habe ich Apps um Notizen handschriftlich aufzuzeichnen. Seit ich das iPad habe, habe ich diese Apps nie genutzt. Dann kam der genialste iPad Stift, nämlich der Adonit Jot. Und nun “GoodNotes“. Und, tja, was soll ich sagen, “GoodNotes” ist die ultimative App wenn es um das Verfassen handschriftlicher Notizen oder Mitschriften am iPad geht. Warum? Das sag’ ich im folgenden Artikel.
Was ist nun an GoodNotes so gut?
Ganz einfach, die Gesamtheit. Während NoteShelf eher zum Zeichnen nen für handschriftliche Notizen optimal ist und UPad eher für jene interessant ist, die sehr groß schreiben, ist GoodNotes perfekt.
Eines der praktischsten Features ist eine Art “Schublade” die unten hervorgezaubert werden kann und die dann einen Teil des Bildschirmes schützt. So kann das Handgelenk bequem aufgelegt werden, ohne ungewollte Striche und Zeichen zu fabrizieren. Dabei kann dann noch umgeschaltet werden, ob man nun schreiben möchte (es wird eine Zeile vergrößert dargestellt und zudem springt das Eingabefenster beim Erreichen des Zeilenendes automatisch weiter um einen unterbrechungsfreien Schreibfluß zu gewährleisten) oder ob man etwas zeichnen bzw. skizzieren will.
Das alleine ist aber noch kein Novum, das bietet auch z.B. UPad. Bei GoodNotes ist es aber einen Tick besser gelöst, finde ich persönlich. Die vergrößerte Zeile ist nicht so enorm vergrößert wie bei UPad und man kann sehr natürlich schreiben. Wird das physische Ende am Papier erreicht, so wird das Feld, in dem man sein Schreiben fortsetzt, braun gefärbt, um zu vermeiden, daß man z.B. eine falsche Abteilung macht. Sehr schlau!
Was könnte verbessert werden?
Nunja, zum Einen scheint mein iPad 1 schon ein bisserl schwach zu sein. Zwar funktioniert die Eingabe recht flüssig, man erkennt aber eine kleine Verzögerung. Vermutlich ist das am iPad 2 besser. Zum Anderen werden sehr viele Nutzer sich mehr Optionen zum Zeichnen wünschen. Pinsel oder andere Werkzeuge und z.B. umfangreichere Paletten. Man muß hier aber sagen, daß GoodNotes ein Notizbuch ersetzen soll und keine Mal-App wie Brushes. Auch bei der Verwaltung der Notizbücher ist z.B. Noteshelf besser und schöner gelöst. Dennoch: Um Notizen aufzuzeichnen am iPad ist meines Erachtens GoodNotes unschlagbar gut.
Fazit
GoodNotes ist für handschriftliche Notizen perfekt. Die Features sind durchdacht und darauf ausgerichtet, Notizen zu machen und Skizzen anzufertigen. Natürlich gibt es Dropbox eine Dropbox-Anbindung um z.B. auf Wunsch auf PDF Dokumente zu importieren und zu “ergänzen”. Hier paßt einfach alles. Wer aber viel zeichnet oder malt, sollte sich die untenstehenden Alternativen ggf. ansehen.
GoodNotes - Notizen erstellen und PDFs kommentieren
Hersteller: Time Base Technology Limited

Genannte Alternativen:
NoteshelfHersteller: Rama Krishna

UPADHersteller: kim genie

Brushes – iPad Edition
Hersteller: Taptrix, Inc.

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Holger
... ist Chefeditor & Betreiber von macmaniacs.at. Als Mac-Fan, Technologie- & Gadget-Nerd ist er für die meisten Beiträge hier verantwortlich.
7 Antworten zu Apptest: Die perfekte Notizapp – GoodNotes
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Hast du vielleicht noch so einen Stift übrig und willst ihn abtreten?
Nö und äh… nö.
http://adonit.net/store/
Schade, schade, schade
Also den “handballenschutz” und die vergrößerte Zeile die brav weiter springt gibt es (inzwischen?) auch bei noteshelfe.
Kann man bei Goodnotes auch mit der iPad Tastatur schreiben und die Seiten nach Evernote exportieren?
Keine Frage, all diese Apps sind sich mittlerweile sehr ähnlich. Für mich ist aber bei GoodNotes die Handschriftliche Eingabe viel besser gelöst.
Evernote nutze ich nicht, daher war es für mich kein Kriterium. Derartige Anbindungen fehlen GoodNotes aber. Dito für Dropbox udgl. Man kann als proprietäres Format oder als PDF exportieren.
Hi,
Noteability scheint ebenfalls sehr gut zu sein. Bekannt oder eventuell sogar schon getestet? Preis in dieser Woche 0,79 Cent und in den Charts auf Platz eins.
Danke für den Tip, werde ich mir ggf. mal ansehen!