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Der Alleskönner: EIZO FORIS FX2431

MacManiac | 29. Oktober 2009 | 06:05

[Trigami-Review]
Eiz_IM9045_front_FX2431_white_onlineManche Displays sind ja vom Design eher puristisch, minimalistisch und einfach nur schön für’s Auge. Viele Leute müssen bei diesen Displays aber auch mal Abstriche machen weil sie z.B. nur über einen Mini Displayport Anschluß verfügen, und selbst mit Adaptern bleibt _ein_ Anschluß halt _ein_ Anschluß.

Anders dieser Eizo Monitor. Hier gibt’s Anschlußvielfalt SATT. Zudem bietet das Gerät Full HD Darstellung auf seinen 24″ mit 1920×1200 Bildpunkten und ist mit schnellen Schaltzeiten (6ms midtone, 16ms s/w) auch für’s Gaming geeignet. Nicht zuletzt weil es u.A. auch zwei HDMI Anschlüsse bietet! Alle Achtung! Der extra große Farbraum und eine leistungsfähige Hintergrundbeleuchtung (360cd/m²) unterstreichen die Vielseitigkeit.

Wer nicht unbedingt seine PS3 oder sonstige next-gen Konsole anschließen mag, der darf sich zum Arbeiten auf absolute Farbverbindlichkeit freuen, lt. EIZO. Zusammen mit dem odernen S-PVA Panel, welches einen Blickwinkel von 178° ermöglicht bietet der FX2431 also eine solide Basis für professionelle Arbeiten und das zu mehr als leistbarem Preis!

Für die jenigen von euch die den Monitor z.b. am MacMini betreiben möchten, sei noch erwähnt, daß das Gerät natürlich auch eingebaute Lautsprecher besitzt. Aber nicht nur das, es fungiert gleichzeitig als USB Hub (2x USB A, 2x USB B), akzeptiert Composite Signale, hat, wie erwähnt, 2 HDMI Schnittstellen, DVI Eingang und VGA ebenfalls. Sogar S-Video ist an Bord. Das sieht man wirklich selten. So kann der 24″ Monitor quasi zur Medienzentrale mutieren!

Zuguterletzt hat man als Käufer auch das sichere Gefühl mit 5 Jahren Garantie abgesichert zu sein, falls mal etwas passiert. Auch sehr lobenswert. Und Ausgezeichnet wurde das Gerät übrigens auch! Chip, Prad & PC-Games gaben beide Daumen hoch! Wenn das mal nicht eine Empfehlung ist ;-)
Chip Prad PC-Games

Also meine Lieben, guckt euch mal diesen Monitor an, ob das vielleicht was für euch wäre, bzw. falls ihr den schon besitzt: Kommentarfunktion; würde mich interessieren!

Mehr informationen zu den Monitoren aus Eizos Produktpalette findet ihr übrigens, wenn ihr auf folgenden Link klickt: http://www.eizo.de/eizo-high-end-monitore.html.

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eizo, full hd, gaming, hd darstellung, monitore, monitors
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Der Hype um eBook Reader

MacManiac | 26. Oktober 2009 | 12:52

Nook, Kindle & Co. sind zur Zeit wohl die angesagtetsten Gadgets. Zumindest bei der häufig lesenden Bevölkerung. Bücher, so will es uns die Industrie weiß machen, werden zukünftig nicht mehr in Buchhandlungen mit Eingangstüren gekauft, sondern in solchen mit Paßwörtern. Sprich, bei Amazon online, oder in den diversen anderen eBook Stores die wie Schwammerl aus dem Boden zu schießen scheinen.

Aber, können diese eBook Reader eigentlich das Selbe, was auch Zeitschriften und Bücher können? Zugegeben, der Gedanke, die aktuelle Zeitschrift zum Thema HomeAudio oder HDTV zeitgerecht und volldigital am eBook Reader der Wahl, vorzugsweise über Funk, zugestellt zu bekommen, nichtmehr in die Trafik (Zeitschriftenhandel) gehen zu müssen und ein Buch zu haben, das auf Knopfdruck durchsucht werden kann, ist verlockend. Wieso aber haben diese eBook Reader nicht schon längst ihren Siegeszug angetreten und wieso gibt es immer noch Millionen und Abermillionen von Büchern und Zeitschriften?

1. Haptik

Nun, es mag eine angestaubte Ansicht meinerseits sein, aber im Grunde hab ich, was Bücher betrifft, eigentlich ganz gerne mal etwas in der Hand. Ich persönlich mag es, die Seiten umzublättern und am Ende des Tages ein Eselsohr reinzufalten um am nächsten Tag zu wissen, wo’s weitergeht, im Kapitel. Bücher können recht dekorativ ins Bücherregal gestellt werden, sie können gestapelt werden und erinnern einerseits an das gelesene oder daran, daß da noch ein paar Werke darauf warten, an einem ruhigen Winterabend gelesen zu werden. All diese (zugegeben recht romantischen) Dinge, kann ein eBook Reader natürlich nicht vermitteln. Gelesen wird nur, wenn der Akku auch aufgeladen ist und nicht der Hersteller des Buches entschieden hat, daß es nicht vielleicht doch vom Reader gelöscht werden sollte. (siehe Amazon & 1984).
Für Zeitschriften wiederum würde sich dann doch aber solch ein Gerät eignen, werdet ihr vielleicht sagen! Nun, JA, das wäre auch meine Auffassung! ABER: Hier macht uns die Technik einen Strich durch die Rechnung. Momentan zu mindest.

2. Technik

Das menschliche Auge ist ein komplexes und wunderbares Organ. Es funktioniert in so vielen unterschiedlichen Lebenslagen und bringt uns die Welt näher. Aber es halt auch seine Tücken. Das Lesen auf Bildschirmen wie dem meines MacBook Pros, LED Hintergrundbeleuchtung hin- oder her, ist einfach auf Dauer nicht angenehm. Schwarzer Text auf weißem, leuchtenden (!) Hintergrund ist für viele Menschen (mich eingeschlossen) einfach unmöglich zum Lesen. Klar, man überfliegt, man saugt Informationen von den Seiten, aber wer Stundenlang konzentriert etwas vom Bildschirm lesen (muss) der wird am Abend mit schmerzenden Augen ins Bett gehen. So zumindest meine Erfahrung.
Nächstes Problem: LED Hintergrundbeleuchtungen benötigen Strom. Schatten doch, rein technisch betrachtet, die schwarzen Buchstaben nur einfach einen Teil des Lichtes ab, welches aber permanent eingeschaltet ist. Gut, werdet ihr sagen, dann nehmen wir doch einfach OLED Displays! Nun, falsch gedacht, weißer Hintergrund = eingeschaltete OLEDS = hoher Stromverbrauch. Auch keine praktikable Lösung. OK, dann vielleicht schwarzer Hintergrund mit farbigem Text? Das würde zwar das Stromproblem unter der Verwendung eines OLED Displays recht gut im Zaum halten, wäre aber nicht sonderlich ergonomisch.
nook

So. Aus genau diesem Grunde hat die Industrie “E-Ink” also elektronische Tinte entwickelt und will uns nun weiß machen (eher grau), daß dies soooo toll ist, daß die eBook Reader spielend es mit jedem Druck aufnehmen könnten. Tja, nur leider ist dem nicht so. Zum Prinzip: In die Trägerschicht des elektronischen Papiers sind mikroskopisch kleine Kügelchen eingelassen die jeweils eine positive und eine negative Ladung haben. Zudem ist jeweils eine Polarität der Ladung schwarz, die andere weiß. Je nachdem, wie ein angelegtes elektrisches Feld gepolt wird, dreht das Kügelchen nun also die schwarze oder eben die weiße Seite nach außen, stellt also einen Teil eines Buchstabens oder eben den Hintergrund dar. Ihr merkt schon: Schwarz/Weiß und mit Glück bis zu 16 oder im Luxusfall vielleicht 256 Graustufen. Das mag für die Tageszeitung reichen, nicht aber um als Ersatz für ein HDTV Magazin oder sonstiges mit Farben spielendes zu reichen. Stellt euch mal das National Geographic Magazine in schwarz/weiß vor!
Zwar ist auch farbige eInk in Entwicklung, zur Marktreife mit ansprechender Qualität hat’s aber bislang noch keine Technik gebracht. Der Entschiedene Vorteil der elektronischen Tinte liegt aber darin, daß nur dann Strom benötigt wird, wenn z.B. umgeblättert wird, also ein neues Bild dargestellt werden muß. So halten eBook Reader die mit dieser Technik ausgestattet sind, natürlich auch entsprechend lange mit einer Akkuladung durch.

3. Meins

kindle

Wir Menschen, oder sagen wir besser, die meisten von uns, besitzen gerne etwas und zeigen ggf. diesen Besitz auch ganz gerne her. Stichwort: Bücherregal.  Impliziert nicht eine Wohnung mit großem, gut ausgestattetem Bücherregal einen mit einer gewissen Gundintelligenz ausgestatteten Bewohner? Na, ja, nicht zwingend, aber manchmal ist das zumindest so ;-)
Wenn es nur noch eBook Reader gäbe, hätten wir doch recht kahle Wände… und wären zudem recht abhängig von der Funktion des betreffenden Gerätes. Nun, da werdet ihr einwenden, es ist doch nicht nur am Reader sondern auch im Internet gespeichert!
Tja, theoretisch ja, praktisch hat Amazon recht gut demonstriert, wie der Einwand des Verlags ausreichte um alle verkauften Kopien des Buches “1984″ von George Orwell kurzerhand von den Kindles zu löschen. Selbstverständlich ohne vorhergehende Information der Benutzer. Zwar hat sich Amazon mittlerweile entschuldigt, selbstverständlich das Geld gutgeschrieben und sogar mittlerweile das Buch meines Wissens nach wiederhergestellt, daß dieses Verhalten aber untragbar ist, muß nicht weiter erleutert werden. Wer etwas kauft, der will es auch besitzen und nicht den bitteren Beigeschmack des “leihens” haben. Dies ist meines Erachtens auch der Grund warum sämtliche Musikkonzepte die auf Leihbasis bestehen, bislang gefloppt sind. Ich will meine Musik besitzen, auch wenn ich IDs und Passwörter Kündige.

4. Standards

Ja, ja, die Standards. Auch hier einigt sich mal wieder niemand. Jeder scheint sein eigenes Süppchen zu kochen. Die einen erlauben das verleihen der eBooks, allerdings nur einmal pro Buch und das maximal nur 14 Tage lang (Barnes & Noble: Nook), die anderen gar nicht. Die dritte Fraktion wiederum setzt auf das vielfach verbreitete PDF Format. DAS würde ich favorisieren. Warum nicht die eBooks in simple PDF Files verpacken. Jeder könnte, wo auch immer, die Bücher lesen. Ein DRM einzubauen um die Bücher nicht frei kopieren zu können, sollte doch möglich sein. DAS fände ich mal innovativ.

FAZIT

Tja, was ist also das fazit? eBook Reader sind vom Konzept her gut. Wenn ich über WiFi oder 3G überall und jederzeit aus einem umfangreich, sowohl mit deutsch- als auch fremdsprachlichen Büchern ausgestatteten Store zu vernünftigen Preisen wählen könnte, die Bücher lokal auf meiner Festplatte lägen ohne gelöscht werden zu können, wenn die Geräte eInk mit hoher, farbenfroher Qualität besäßen auf denen auch Zeitschriften perfekt aussähen ohne eine lange Akkulaufzeit einzubüßen, ja, wenn das alles zuträfe, ja DANN würde ich mir auch solch Gerät holen. Für die Tageszeitungen, mit adaptierbaren, flexiblen Abo-Modellen (z.B. nur Samstags). Für die Magazine. Aber zum Aktuellen Stand der Dinge…. never ever. Und aus genau diesen Gründen, denke ich auch nicht, daß Apple einen eBook Reader anbieten wird. OK, vielleicht doch, aber dann mit genialem Store-Konzept. An der mangelhaften Technik der Geräte wird wohl Apple momentan nichts ändern können… aber wer weiß… ich sag’ nur Slate…

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Sport online: Sportics.net

MacManiac | 26. Oktober 2009 | 12:13

[Trigami-Anzeige]

Nun, wer frei nach dem Motto “Sport ist Mord” lebt, wird bei diesem Artikel wohl kaum seine Erfüllung finden. Wer jedoch, so wie ich, sich zwar immer so ein bisserl zum Sport zwingen muß, es schließlich aber dann doch ganz gerne macht und zudem auch gerne seine technischen Gadgets dafür einsetzt, der ist hier richtig.

SporticsAPP[1]Heute gehts um “Sportics.net“. Nein, nicht stöhnen und “nicht noch eine Sportplattform” sagen. Ich find’ die Seite nämlich ziemlich gut gemacht. Vor allem auch die Tatsache, daß es eine nahtlose Integration für das iPhone gibt (eigene iPhone App) und man sehr bequem das iPhone als GPS Tracker verwenden kann. Mittels Athlive steht diese Funktion auch für Windows Mobile Geräte zur Verfügung. Besonders schön ist auch die Tatsache, daß es möglich ist, im Fall der Fälle, auch eine GPS Korrektur durchführen zu können, also die aufgezeichneten GPS Daten zu korrigieren wenn z.B. in einem Waldstück der GPS Empfang abgerissen gewesen sein sollte.

Seit gestern gibt’s übrigens sowohl den Service “BlogMyLog”, mittels dem man Trainings oder Wettkämpfe direkt und vollautomatisch auf’s eigene Blog posten kann, als auch Event Tracking (erstmals beim gestrigen Frankfurt-Marathon eingesetzt) und einen Karteneditor der es ergmöglicht gleich online neue Routen zu planen oder eben aufgezeichnete zu korrigieren, siehe oben. Auch gibt’s seit gestern eine eigene Android App und einige Nokia-kompatible Programme.

Sportics ist als eine Community aufgebaut. Was besonders löblich an der ganzen Sache ist, ist die Privatsphäre. Einerseits kann man (man muß aber nicht) alle Trainingsdaten und sonstige Infos auch öffentlich machen, jeder kann dann den laufenden oder abgeschlossenen Trainings folgen, man kann die Plattform aber auch nur für sich nutzen und so alle Daten privat halten.

SporticsReplay[1]Die Anmeldung erfolgt schnell und einfach, auf Wunsch können auch einige Präferenzen eingegeben werden, z.B. ob man eher Profil ist oder Anfänger, und ob man sich eher dazu zwingen muß, regelmässig Sport zu betreiben *räusper* oder ob man ein absoluter Sports-Addict ist ;-) Man kann, und das soll hier nicht untergehen, natürlich nicht nur das iPhone zur Trainingserfassung verwenden, es werden auch andere Telefone (von Nokia z.B.) unterstützt. Genauso kann man aber auch Sportcomputer von Polar, ciclo oder auch Garmin verwenden, außerdem auch Datendateien wie gpx und kml; über diese Datendateien kann man also auch externe GPS Tracker wie z.B. meinen Fotofinder zum Sportstracking “mißbrauchen”! Gerade diese Offenheit für so viele Formate und Schnittstellen, zeichnet Sportics aus. Das alles funtioniert über den “SmartAgent“.

Die Liste der Features ist eine Lange. Mittels Live Sport könnt ihr von Freunden oder Freunde von euch die aktuelle Trainigsposition auf einer Karte verfolgen. Der Sport Monitor wiederum bietet euch eine schnelle (filterbare) Übersicht wer gerade wo was trainiert. Zuguterletzt gibt’s auch noch ausführliche hilfe unter: http://www.sportics.net/help/log

So, das war’s jetzt seid ihr im Bilde ;-) Na, ja, wie immer, ich würde euch empfehlen einfach mal bei sportics.net vorbeizugucken und es euch selbst anzusehen. Ich halte es für ein tolles Konzept!

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Windows 7 VS. MacOS – neue GetAMac Spots!

MacManiac | 23. Oktober 2009 | 06:59

Apple stellt neue Macs vor, Microsoft released Windows 7 mit einem, den Applestores doch recht ähnlichen “Microsoft Store”, und Apple kontert mit neuen get a mac spots. Enjoy!

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