Man hat das Gefühl, es würde ewig dauern, bis Nintendo neue Konsolen vorstellt. Dabei sind die Zyklen bei fünf Jahren durchaus im Rahmen. Schon bei der WiiU im November 2012 war ich ganz vorne mit dabei, hatte die Konsole vorbestellt und bekam sie am ersten Tag geliefert. Unterm Strich war die WiiU leider auch für mich eher… nun ja, ein Griff ins Klo. Ich hatte sehr viel Spaß mit Super Mario aber alles andere war (für mich persönlich) dann doch eher mau. Vor allem: Kein Zelda! Mit der Switch will Nintendo nun alles besser machen… klappt das nun?

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Optomas Füllhorn an Kopfhörern ist mittlerweile beachtlich. Neben den genialen Primo 8 oder HEM-6 Kopfhörern oder auch dem preisgünstigen BE-6 Modell dürfen wir nun auch die „BeSport 3“ testen. Der Name sagt schon alles – Kopfhörer die für den Sport gemacht sind: Extra robust, feuchtigkeitsresistenter, ergonomisch (und auch bunt). Wie sie sich bei über 20 Besuchen im Fitnessstudio geschlagen haben erfahrt ihr hier.

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Jahre ist es her, da kam Siri. Ein Sprachassistent der uns iPhone Nutzern das leben erleichtern sollte. Mittlerweile gibt es neben Siri aber auch Cortana (Microsoft) und Amazons Alexa. Bald gesellt sich Bixby (Samsung) und noch ein paar andere lustige „Gesellen“ zur buten Truppe der Sprachassistenten. Aber was darf man als Nutzer nun, im konkreten Fall von Amazons Echo, erwarten?

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Mir wird ja nachgesagt, ich habe einen grünen Daumen. Tatsächlich kommt’s eher selten vor, dass Pflanzen eingehen oder sich suboptimal entwickeln; viel ist ja eigentlich nicht zu tun, außer sich einmal kurz im Netz schlau zu lesen, was die spezielle Pflanze so mag.

Manche Pflanzen aber haben besondere Anforderungen und fast alle reagieren eher allergisch auf zu starkes wässern, Staunässe oder eventuell auch zu niedrige Temperaturen.

Parrot (eher bekannt von recht futuristischen Fluggeräten) will hier Abhilfe schaffen und verkauft den „Parrot Pot“ einen intellitenten Blumentopf, der neben der Erdfeuchtigkeit auch gleich den Düngergehalt, die Lichtintensität sowie die Raumtemperatur misst und entsprechend der verpflanzten Pflanze auch Rückmeldung gibt, ob die Bedingungen für die Pflanze gut oder schlecht sind. Funktioniert das aber??

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Hier muss ich nun ein wenig ausholen. „Sous-Vide“ wird vielen immer noch eher als ein etwas hochgestochenes französisches Küchenwort im Ohr nachklingen aber dennoch recht wenig sagen. Im Grunde ist es ganz einfach. Sous-Vide bezeichnet Niedrigtemperaturgaren über einen längeren Zeitraum, quasi der genaue Gegensatz zum klassischen Kochen/braten/grillen.

Üblicherweise waren Sous-Vide Wasserbad-Geräte recht teuer und eher in Profi-Küchen zu finden, sie nahmen zudem auch recht viel Platz auf der Arbeitsplatte weg. Anova hat hier nun schon seit einer Weile ein anderes Konzept am Start. Der „Precision Cooker“ von Anova ist konzeptionell einem Tauchsieder ähnlich und kann mit fast jedem Kochtopf verwendet werden. Bluetooth und WiFi Verbindung zum Handy runden das Angebot ab. Aber – funktioniert das tatsächlich so gut?

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© Dyson

Ihr wisst ja, ich habe einen Faible für Staubsaugroboter. Kaum eine andere Produktgruppe haben wir häufiger getestet als Saugroboter. Alle Modelle hatten Vor- und Nachteile, im Allgemeinen war das Fazit zwar positiv aber meist mit der Fußnote, dass man halt doch ab und zu mit einem „großen“ Staubsauger nachbessern müsse, da entweder Saugleistung oder Gründlichkeit des Roboters nicht ganz en-par mit den großen Bodenstaubsaugern waren.

Seit einer Weile schon war der 360 eye von einer meiner Lieblingsmarken, Dyson, in Japan am Markt, recht kurz erst wird er auch hier in Europa angeboten. Entsprechend gespannt war ich natürlich auf Leistung und Features des kleinen Putzteufels und ob dieser der alt eingesessenen Konkurrenz von z.B. iRobot das Wasser reichen könnte! Lest selbst, wie er abschneidet.

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Dies ist der zweite Teil zur Serie: tado° Heizungssteuerung – von einem System zum Anderen. Teil Eins: Installation findet ihr hier!

Die tado° App ist ja schon installiert – diese sollte nun optimaler weise auf den Geräten aller Mitbewohner installiert sein, damit die Heizungsregelung über die Anwesenheitserkennung der Personen die Temperaturen steuern kann. Sollten zum Beispiel Kinder ohne Smartphone in einem Haushalt wohnen, dann kann man auch fixe Zeiten einstellen. Da unser Kind nicht alleine zuhause ist, sondern immer mit einem Elternteil kommt bzw. geht, kommt bei uns die Steuerung über die Anwesenheit der erwachsenen Personen zu tragen.

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