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TAGTT – Schreib dich in die Geschichte

MacManiac | 13. Dezember 2009 | 10:04

[Trigami-Anzeige]
Die Zeit vergeht wie im Flug und angesichts des sich nahenden Weihnachtsfestes wird einem das mehr den je bewußt. Dieser Tage haben viele von uns weniger Zeit zu bloggen, zu schreiben, Dinge zu tun, die uns “verewigen”. OK, vielleicht etwas dramatisch formuliert, aber wenn ich z.B. durch meine Fotosammlung gehe, merke ich, daß in Zeiten wie diesen einfach merklich weniger Fotos da sind, weniger Zeitzeugen als ich sonst im Jahr mache.

Nungut, ein Tagebuch z.B. ist solch ein Zeitzeuge. Vielfach, wenn wir Menschen Tagebücher schreiben, handelt es sich um sehr persönliche Dinge. Gefühle, Erlebnisse usw. und vielfach ist dies dann eine gute Möglichkeit, mit dem Erlebten klarzukommen. Aber nicht nur. Tagebücher sind auch Zeitzeugen (ich mag dieses Wort!), Tagebücher zeichnen unsere Geschichte auf. Ein Tagebuch macht auf gewisse Weise unsterblich.

Wie wäre es nun aber, nicht nur im stillen Kämmerlein sein kleines Büchlein zu beschreiben, sondern das ganze global zu machen? Quasi ein “Welt Tagebuch” zu schreiben. Wie wäre es, wenn man dies nicht einsam und für sich, sondern gemeinsam, im ganz großen Kreis tut? Klar, private Eskapaden dürften für die Weltgeschichte und Tausende andere Leser manchmal nur bedingt interessant sein, wohl aber wenn man z.B. bei einem wichtigen Vorfall anwesend ist!

Oft kommt es doch vor, daß man mit Freunden gemütlich beisammen sitzt und eine Nachricht oder Nachrichten im Radio oder Fernsehen laufen. Es entsteht eine Diskussion zu den Ereignissen und oft sagt man dann “…meiner Meinung nach war das aber so und so…”, und vielleicht stellt sich genau das heraus, daß DEINE Meinung, deine Sicht der Dinge, die Richtige war, und nicht das, was uns die Medien weismachen wollten.

Nun, genau diese Dinge, deine Ansichten, deine Erlebnisse, deine ganz persönlichen Zeitzeugen, kannst du bzw. können wir alle nun Global zusammenfügen. Die einzelnen Puzzlesteinchen der/unserer Geschichte. In einem “Online Tagebuch”. Und dieses heißt TAGTT.
tagtt_logo tagtt_screenshot_klein
Das steht für “Tag the Time” also quasi der Zeit ein “Etikett” zu verpassen, sie zu kategorisieren usw.  Wenn z.B. hier im 9. Bezirk Wiens ein Gebäude aufgrund baulicher Mängel einstürzen würde, so hätten vermutlich alle Nachbarn einen Meinung dazu. Manche, ältere, wüßten vielleicht wie das Gebäude gebaut wurde und daß das “sowieso ein schlechtes Projekt war”, manche, viele, wären einfach nur bestürzt über den Vorfall und manche wüßten vielleicht, daß es unter dem Gebäude Bauarbeiten gab, die vielleicht zum Einsturz geführt haben. Und wenn alle diese Menschen dies bei TAGTT geschrieben hätten, könnte man geschichtlich aus diesen Elementen vielleicht die Wahrheit bzw. den genauen Ablauf rekonstruieren. Denn viele unterschiedliche Meinungen geben meist die ganze Wahrheit wieder. Nicht schöngefärbt, nicht verfälscht…
Wie persönlich ihr eure Meldungen auf TAGTT haltet, bleibt immer euch selbst überlassen und unbedingt auch mal den Uhrencreator sowie das Anlegen einer Gruppe Probieren!! Sehr innovativ, wie ich finde.

Aber genug geredet. Schaut einfach mal bei TAGTT.com vorbei, meldet euch an und bildet euch EURE persönliche Meinung. Ich halte dies für ein großartiges Projekt, das bei reger Teilnahme wirklich große Geschichte einfangen könnte!

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Aufgepaßt, Apples Black Friday Rabatte. NUR heute!

MacManiac | 27. November 2009 | 01:01

Endlich ist es wieder so weit, der Black Friday ist da. Und, ihr seid es ja gewohnt, bestimmt, da gibt’s tolle Rabatte bei Apple.

Also, nichts als los und auf zum Apple Onlinestore, fleißig shoppen. Die Rabatte sind gestaffelt, auf Macs gibt’s also mehr Rabatt als auf Zubehör, einfach mal reingucken und vergleichen.

So kann man beim 21″ iMac bis zu 8% sparen, beim 27″ iMac bis zu 5% (gerundet).

Ähnlich sieht es beim MacBook Pro aus. Beim 13″ Modell bewegen sich die Rabatte ebenso um die 8%, beim 15″ Modell um die 5% und beim 17″ MacBook Pro um die 3-4%.

Der MacMini sowie das weiße Kunststoff-MacBook sind leider nicht verbilligt.  Dafür kann man sich auch bei Airport Stationen und iPods sowie dem AppleTV auf Rabatte freuen!

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apple promotion, apple rabatt, apple rebate, black friday, blackfriday
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App-Tip des Tages: 1 Password Pro

MacManiac | 24. November 2009 | 20:57

Bei TouchTalk hatten wir ja schon darüber berichtet, nun ist die App endlich mal gratis im Appstore! Also: Schnell zuschlagen, ab dem 30.11. ist wieder Normalpreis zu bezahlen!

1Password Pro (AppStore Link) 1Password Pro
Hersteller: Agile Web Solutions
Freigabe: 4+
Preis: 5.99 EUR Download (Aff.Link)


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1password, passwörter, password, passwort, passwortmanagement, passwortmanager
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Im Test: Altec Lansing Inmotion classic

MacManiac | 13. November 2009 | 05:30

Mit freundlicher Unterstützung von Altec Lansing haben wir ein “InMotion Classic” zum Test erhalten. Bei dem Gerät handelt es sich um einen Vertreter der allseits bekannten iPhone Dock Lösungen. Mitgeliefert werden drei verschiedene Dock-Schalen wie wir sie von Apple Universal-Dock ebenfalls kennen; so läßt sich bequem ein iPhone oder iPod Nano 4. Generation betreiben.

Unserem Testgerät lag leider nur ein amerikanisches Ladegerät bei, so mußten wir mit der vorhandenen Akkuladung auskommen. Ihr seht aber, es handelt sich hier um ein sehr portables Gerät das im Gegensatz zur Konkurrenz auch mit dem Akku betrieben werden kann. Das ist sehr löblich da man es einfach am Griff schnappt und mit auf Reisen nimmt. Zudem ist es recht kompakt gebaut und kann, mit eingeklapptem Griff, schnell und flach verstaut werden. Im Applestore könnt ihr mit einer Suche nach “iMT620″ das Gerät finden.
Im folgenden behandeln wir folgende Bewertungskriterien. Hinter jeder Überschrift seht ihr unsere Punktewertung und am Ende der Review das Resultat:

  • Verpackung (3 Punkte)
  • Design & Verarbeitung (3 Punkte)
  • Klang (6 Punkte)
  • Preis/Leistung (4 Punkte)

Verpackung 3/3

Hier kann man getrost ein großes Lob aussprechen. Lediglich für die Einsatz-Schalen des Docks sowie für die Hülle des Gerätes selbst wird Kunststoff verwendet. Ansonsten besteht die Verpackung rein aus recycletem Karton. Wir finde dies sehr gut weil Umweltfreundlich. Beide Daumen noch!

Design & Verarbeitung 2/3

imt620Da scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Zwar weist das Gerät einen silbernen Rahmen auf, ist aber aus Kunststoff. Das ist ja primär nichts Schlechtes, dürfte aber auch einige Premium-Kunden davon abhalten, es zu kaufen. Wie gesagt, hier urteilen wir nicht. Sehr kantig ist das InMotion aber allemal, was aber, wie schon eingangs erwähnt, der Portabilität durchaus zu Gute kommt. Auf der Rückseite finden wir nur einen Stromanschluß sowie einen 3,5mm Klinken AUX Eingang um z.B. einen anderen MP3 Player als einen iPod oder ein iPhone anschließen zu können. Die Front wird von dem sehr dominanten, schwarzen Lautsprechergrill geprägt, die leider auch aus Kunststoff gefertigt ist und recht weich zu sein scheint. Der guten Optik und dem Klang tut dies natürlich keinen Abbruch, die Robustheit leidet aber und wir befürchten, daß in einem Reisekoffer der Grill ggf. durch andere Gegenstände brechen könnte, wenn man nicht sehr aufpaßt.
Auf der Oberseite befinden sich 6 Knöpfe. Liks finden wir den Einschalter, daneben kann die Wiedergabequelle (iPod, Radio, Aux) gewählt werden. Mittig befinden sich die Lautstärketasten, ganz rechts zuguterletzt Titelsprung vor- und rückwärts. Man muß also auf nichts verzichten. Mitgeliefert wird auch eine kleine Fernbedienung um das Gerät fernzusteuern. Diese ist aber eher als nettes Ad-On zu betrachten da die Tasten recht klein und mit nicht optimalem Druckpunkt ihre Arbeit verrichten. Dennoch, ein guter Schritt, einem Gerät dieser Preisklasse, eine Ferbedienung beizulegen. Mit dem Bedienkonzept des iPhones kommt diese Ferbedienung aber nur bedingt zurecht und ist eher für die anderen iPods ohne Touchscreen oder Multitouch ausgelegt. Play/Pause oder Titelsprung funktionieren aber problemlos.
in der rechten oberen Ecke befindet sich schließlich noch ein LC-Display mit gelber Beleuchtung welches gewählte Quelle, gespielten Titel oder die Laustärke sowie den Zustand des Akkus anzeigt.
Schön ist auch, daß am iPhone keine lästige Warnmeldung angezeigt wird, die darauf hinweist, daß das Gerät nicht voll kompatibel ist. Sehr schön!
Summa summarum ist das InMotion seiner Preisklasse entsprechend, durchaus wertig und mit stimmiger Verarbeitung. Eine etwas robustere Lautsprecherabdeckung aus Metall hätten wir uns aber dennoch gewünscht.

Klang (4/6)

Wie kann man den Klang eines Gerätes beurteilen? Woran mißt man ihn? Nun, wir sind natürlich einerseits keine Experten was Klang und Sound betrifft. Außerdem haben wir keinerlei Meßequippment in der TouchTalk Redaktion um euch hier wissenschaftliche Ergebnisse zu bieten. Jegliche, nun folgende, Feststellungen sind also ein subjektiv und ihr seid natürlich herzlich eingeladen in den Kommentaren eure Erfahrungen mit diesem oder mit anderen Geräten zu schreiben!
Eines vorweg: Man kann und sollte sich nicht zu viel erwarten von derartigen Geräten. Was einen Lautsprecher zum Klingen bringt, sind Schallvolumen, also Gehäusetiefe sowie die Membrangröße. Man kann aus einer 12cm Membran keinen anständigen Subwoofer bauen und aus einem 25cm Tieftonlautsprecher keinen Hochtöner herstellen. Und kein Breitbandlautsprecher mit sagen wir 16cm Durchmesser kann über das gesamte Klangspektrum ein hervorrangedes Ergebnis liefern. So. Hier betrachten wir ein Gerät mit sehr geringer Bautiefe (5cm) und sehr kleinen Lautsprechern (7cm Durchmesser). Wummernden Tiefbass und kristallklare Höhen sind schon aus grenzen der Physik sowie des Preises ausgeschlossen. Aber im Rahmen seiner Möglichkeiten klingt das InMotion sehr sehr ordentlich. Wir würden die Stärken klar in die stimmliche Wiedergabe legen. Bass ist durchaus da, Höhen klingen ausreichend klar, wenngleich nicht sehr durchsichtig. Im mittleren Tonbereich (Stimme) wird ein sehr warmes Klangspektrum, welches durchaus gefällt, dargeboten. Wer sich also beim Kochen oder beim lauen Abend auf der Terrasse von etwas Musik begleitet wissen will, kann hier gut zuschlagen. Auch die Lautstärke, die dieses kleine Gerät reproduzieren kann, ist beachtlich, speziell bei Akkubetrieb – und das angeblich für bis zu 5h!
Das Gerät überzeugt in seiner Preisklasse, unseres Erachtens, durch soliden Klang. Der eingebaute UKW-Tuner liefert guten und meist rauschfreien Empfang und die Integration einer Teleskopantenne ist in Zeiten der widerlichen Wurfantennen eine sehr willkommene Abwechslung! Leider kann man UKW-Sender nicht speichern.

Preis/Leistung & FAZIT (4/4)

Beide Daumen hoch. Wer ein Lautsprechersystem für seinen iPod oder auch das iPhone sucht, bekommt hier recht präzise verarbeitetes Gerät mit funktionellem Design welches den iPod bzw. das iPhone währen der Wiedergabe noch dazu auflädt. Der Klang ist schön und warm gefärbt, die Basswiedergabe ist ausreichend. Wer Musik für unterwegs oder nebenher sucht und nicht vor hat, große Räume zu beschallen, ist mit dem ca. 140EUR Gerät ganz gut bedacht!

Punktewertung: 13 von 16 Punkten, Schulnote: 2

Merkmale

  • Der bewegliche Griff dient zurückgeklappt als Ständer, hochgeklappt als Griff und kann zum Transport ganz weggeklappt werden.
  • Digitales UKW-Radio mit einfahrbarer Antenne, LCD-Display und Sendervorwahl
  • Kontrastreicher LCD-Display zeigt Lied, Interpret, Album und Kanal an
  • Akku mit bis zu 5 Stunden Lebensdauer
  • Fernbedienung zur Steuerung von Menü und Musikoptionen
  • Die Musik hält automatisch an, wenn das iPhone einen Anruf empfängt
  • Unempfindlich für Mobiltelefonstörungen, der Flugmodus muss also nicht aktiviert werden
  • AUX Eingang für die Verbindung einer zweiten Audioquelle
  • Universelle Ladestation lädt iPhone oder iPod während der Wiedergabe
  • Kompakt und leicht für einfaches Tragen
  • Platz für die Aufbewahrung der Fernbedienung
  • Integrierte Bedienelemente, einschließlich Ein-/Ausschalter, Audioquelle und Liedernavigation
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Neues im Forum! Eigene Playstation 3 Sektion!

MacManiac | 11. November 2009 | 06:15

MacManiacs Forum fristet(e) ja seit einer Weile ein etwas stiefmütterliches Dasein. Ok ok, es wurde von meiner Seite auch lange nicht promotet. Nun aber – tadaaaaa – ist das Forum wieder da (obwohl’s nie weg war), im gewohnten Design und zusätzlich mit einer eigenen “Playstation 3” Sektion. Sprich, wenn ihr eine PS3 euer Eigen nennt, ist dies der perfekte Platz um in der MacManiacs Community euch mit Gleichgesinnten auszutauschen!

http://forum.macmaniacs.at

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Apple Magic Mouse Testbericht

MacManiac | 5. November 2009 | 06:58

magicmouse

Na, gebt’s doch zu, darauf habt ihr gewartet. Diesen Testbericht mein’ ich, nicht die Magic Mouse ;-) Nein, nicht? Hmm… na, ja. Auch wenn man schon diverse Erfahrungen zur Magic Mouse von Apple im Internet nachlesen kann, möchte ich mich dennoch der Berichterstattung anschließen und euch meine Eindrücke zum neuen Nager aus Cupertino berichten. Auf eine Punktewertung verzichte ich allerdings, zu unterschiedlich werden eure von meinen Eindrücken sein.

Verpackung

Daß Apple ja eine gewisse Affinität zur Plastiksargverpackung in letzter Zeit zeigt, dürfte jedem, der sich schon mal einen iPod Touch oder Nano oder auch Shuffle zugelegt hat. Glasklares Plastik ist das Material aus dem die Verpackung gemacht ist, auch bei der Magic Mouse. Das sieht zwar gut aus, ist aber wohl schwerlich mit dem so stark beworbenen “grünen” Gedanken von Apple vereinbar. Nungut.
Löst man die kleinen Klebebänder vorne und hinten an der Verpackung, so kann man die Oberschale der Verpackung öffnen. Die Magic Mouse sitzt immer noch bombenfest auf dem weißen Kunststoffeinsatz in der Verpackung. Grund? Sie ist festgeklebt! Wer also die Aluminium-Abdeckung des Batteriefaches nicht verbiegen möchte, sollte die Maus vorerst mit der weißen  Unterschale aus der Verpackung nehmen und von unten den weiteren Klebestreifen lösen. In Händen hält man dann die sehr schön und gut verarbeitete Magic Mouse. Einschalten und loslegen. Die Maus wird sofort vom mit Bluteooth ausgestatteten Mac erkannt, setzt aber für den Einsatz der Multitouchgesten bzw. des scrollens oder sonstiger Konfiguration entweder MacOS 10.6.2 (welches beim Erscheinen dieses Artikels noch nicht veröffentlicht wurd) oder das separat von der Apple Homepage herunterladbare “Wireless Mouse Update“ voraus. Wie gesagt, als Cursor und zum Klicken kann man die Maus sofort benutzen, erweitere Features erst nach Installation des Updates.

Multitouch

Der wohl wichtigste Punkt an der neuen Maus. Scrollen: Vorbildlich. Das “kinetische” Scrollen, also “Scrollen mit Nachlauf”, quasi so, wie beim iPhone, mit anstupsen und natürlicher Scrollbewegung, ist voreingestellt und funktioniert in alle Richtungen hervorragend! Links und rechts, nach oben und nach unten. Natürlich, schnell und ruckelfrei. Der Rechtsklick muß erst in den Einstellungen aktiviert werden, funktioniert dann aber wie schon beim Vorgänger, der Magic Mouse. Damit der Rechtsklick zuverlässig erkannt wird, wird mit dem Mittelfinger geklickt und der Zeigefinger leicht angehoben. Darüber mockieren sich viele, länger als 2 Tage hat bei mir damals aber die Umgewöhnung nicht gedauert.
Das Zweifingerwischen um z.B. in Safari zur vorhergehenden Seite (nicht Tab!) zu wechseln oder in iPhoto zum nächsten Foto zu springen funktioniert, ist aber nicht wirklich ergonomisch da man ja die Maus mit Daumen und Ringfinger festhalten muß und mit Zeige- und Mittelfinger wischt. Dabei verrutscht auch mit Übung die Maus recht einfach. Aber alles in allem funktionieren die Gesten zuverlässig und sind eine willkommene und Verschleißfreie Neuerung der Magic Mouse.

Ergonomie

Na, ja. Ich bin weder Fachmann noch Hardcore-User. Meine Eindrücke sind deshalb natürlich rein subjektiv. Viele fragen sich, ob die Maus nicht zu niedrig zum Arbeiten ist, zu leicht um nicht vesehentlich bewegt zu werden, oder zu ermüdend weil zu klein und zu niedrig und nicht der Handhaltung angepaßt.
Für mich persönlich erfüllt die Maus perfekt den Zweck zu dem ich sie gekauft habe, und für mein Einsatzgebiet. Sie ist präzise, angenehm schwer und scrollen ist absolut hervorragend. Die niedrige Bauform ist notwendig um die multitouch Gesten ausführen zu können, die Handhaltung empfinde ich nicht als unergonomisch oder unbequem.
Mein einziger Kritikpunkt sind die Kanten. Dadurch, daß die recht flache oberfläche der Maus aus glattem weißem Kunstoff mit recht  harten Kanten gefertigt ist, spürt man diese am Ringfinger nach längerer intensiver Benutzung ein wenig. Hier hat Appletypisch “function follows form” zugeschlagen ;-) Einschränkung ist dies aber in keinster Weise.

Sonstiges

Die Magic Mouse setzt ein optisches Abtastsystem ein das sich laser-tracking nennt. Damit ist eine präzise Steuerung in allen Lebenslagen möglich, nicht aber auf Glas oder sonstigen sehr kontrastarmen Untergründen.
Die Maus hat keinerlei mechanische Bauelemente, vom kleinen Taster der den “klick” macht, abgesehen. Das ist sehr löblich, macht es das Gerät doch wartungsfrei. Eine neue Stromspartechnik soll dabei helfen, länger mit einem Satz Batterien auszukommen. Dabei wird die Maus sofort ausgeschaltet, bzw. in den sehr stromsparenden Schlafmodus geschickt, sobald der Mac einschläft. Auch sehr willkommen, diese Abwechslung.

FAZIT

Ich bin sehr zufrieden. Diese Maus ist genau das Gerät, welches ich mir lange gewünscht hatte. Endlich keine mechanischen, leicht verschmutzenden Teile mehr incl. rundum-scrolling. Sehr gut für den Schnitt vom TouchTalk Podcast zum Beispiel. Meinerseits definitive Kaufempfehlung an alle Nicht-Gamer.

Wenn dieser Testbericht hilfreich war und du dir eine Magic Mouse kaufen möchtest, dann benutze doch diesen Link um die Maus direkt bei Apple zu bestellen! Ohne mehrkosten unterstützt du so dieses Blog mit ein paar cent.

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Der Alleskönner: EIZO FORIS FX2431

MacManiac | 29. Oktober 2009 | 06:05

[Trigami-Review]
Eiz_IM9045_front_FX2431_white_onlineManche Displays sind ja vom Design eher puristisch, minimalistisch und einfach nur schön für’s Auge. Viele Leute müssen bei diesen Displays aber auch mal Abstriche machen weil sie z.B. nur über einen Mini Displayport Anschluß verfügen, und selbst mit Adaptern bleibt _ein_ Anschluß halt _ein_ Anschluß.

Anders dieser Eizo Monitor. Hier gibt’s Anschlußvielfalt SATT. Zudem bietet das Gerät Full HD Darstellung auf seinen 24″ mit 1920×1200 Bildpunkten und ist mit schnellen Schaltzeiten (6ms midtone, 16ms s/w) auch für’s Gaming geeignet. Nicht zuletzt weil es u.A. auch zwei HDMI Anschlüsse bietet! Alle Achtung! Der extra große Farbraum und eine leistungsfähige Hintergrundbeleuchtung (360cd/m²) unterstreichen die Vielseitigkeit.

Wer nicht unbedingt seine PS3 oder sonstige next-gen Konsole anschließen mag, der darf sich zum Arbeiten auf absolute Farbverbindlichkeit freuen, lt. EIZO. Zusammen mit dem odernen S-PVA Panel, welches einen Blickwinkel von 178° ermöglicht bietet der FX2431 also eine solide Basis für professionelle Arbeiten und das zu mehr als leistbarem Preis!

Für die jenigen von euch die den Monitor z.b. am MacMini betreiben möchten, sei noch erwähnt, daß das Gerät natürlich auch eingebaute Lautsprecher besitzt. Aber nicht nur das, es fungiert gleichzeitig als USB Hub (2x USB A, 2x USB B), akzeptiert Composite Signale, hat, wie erwähnt, 2 HDMI Schnittstellen, DVI Eingang und VGA ebenfalls. Sogar S-Video ist an Bord. Das sieht man wirklich selten. So kann der 24″ Monitor quasi zur Medienzentrale mutieren!

Zuguterletzt hat man als Käufer auch das sichere Gefühl mit 5 Jahren Garantie abgesichert zu sein, falls mal etwas passiert. Auch sehr lobenswert. Und Ausgezeichnet wurde das Gerät übrigens auch! Chip, Prad & PC-Games gaben beide Daumen hoch! Wenn das mal nicht eine Empfehlung ist ;-)
Chip Prad PC-Games

Also meine Lieben, guckt euch mal diesen Monitor an, ob das vielleicht was für euch wäre, bzw. falls ihr den schon besitzt: Kommentarfunktion; würde mich interessieren!

Mehr informationen zu den Monitoren aus Eizos Produktpalette findet ihr übrigens, wenn ihr auf folgenden Link klickt: http://www.eizo.de/eizo-high-end-monitore.html.

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Der Hype um eBook Reader

MacManiac | 26. Oktober 2009 | 12:52

Nook, Kindle & Co. sind zur Zeit wohl die angesagtetsten Gadgets. Zumindest bei der häufig lesenden Bevölkerung. Bücher, so will es uns die Industrie weiß machen, werden zukünftig nicht mehr in Buchhandlungen mit Eingangstüren gekauft, sondern in solchen mit Paßwörtern. Sprich, bei Amazon online, oder in den diversen anderen eBook Stores die wie Schwammerl aus dem Boden zu schießen scheinen.

Aber, können diese eBook Reader eigentlich das Selbe, was auch Zeitschriften und Bücher können? Zugegeben, der Gedanke, die aktuelle Zeitschrift zum Thema HomeAudio oder HDTV zeitgerecht und volldigital am eBook Reader der Wahl, vorzugsweise über Funk, zugestellt zu bekommen, nichtmehr in die Trafik (Zeitschriftenhandel) gehen zu müssen und ein Buch zu haben, das auf Knopfdruck durchsucht werden kann, ist verlockend. Wieso aber haben diese eBook Reader nicht schon längst ihren Siegeszug angetreten und wieso gibt es immer noch Millionen und Abermillionen von Büchern und Zeitschriften?

1. Haptik

Nun, es mag eine angestaubte Ansicht meinerseits sein, aber im Grunde hab ich, was Bücher betrifft, eigentlich ganz gerne mal etwas in der Hand. Ich persönlich mag es, die Seiten umzublättern und am Ende des Tages ein Eselsohr reinzufalten um am nächsten Tag zu wissen, wo’s weitergeht, im Kapitel. Bücher können recht dekorativ ins Bücherregal gestellt werden, sie können gestapelt werden und erinnern einerseits an das gelesene oder daran, daß da noch ein paar Werke darauf warten, an einem ruhigen Winterabend gelesen zu werden. All diese (zugegeben recht romantischen) Dinge, kann ein eBook Reader natürlich nicht vermitteln. Gelesen wird nur, wenn der Akku auch aufgeladen ist und nicht der Hersteller des Buches entschieden hat, daß es nicht vielleicht doch vom Reader gelöscht werden sollte. (siehe Amazon & 1984).
Für Zeitschriften wiederum würde sich dann doch aber solch ein Gerät eignen, werdet ihr vielleicht sagen! Nun, JA, das wäre auch meine Auffassung! ABER: Hier macht uns die Technik einen Strich durch die Rechnung. Momentan zu mindest.

2. Technik

Das menschliche Auge ist ein komplexes und wunderbares Organ. Es funktioniert in so vielen unterschiedlichen Lebenslagen und bringt uns die Welt näher. Aber es halt auch seine Tücken. Das Lesen auf Bildschirmen wie dem meines MacBook Pros, LED Hintergrundbeleuchtung hin- oder her, ist einfach auf Dauer nicht angenehm. Schwarzer Text auf weißem, leuchtenden (!) Hintergrund ist für viele Menschen (mich eingeschlossen) einfach unmöglich zum Lesen. Klar, man überfliegt, man saugt Informationen von den Seiten, aber wer Stundenlang konzentriert etwas vom Bildschirm lesen (muss) der wird am Abend mit schmerzenden Augen ins Bett gehen. So zumindest meine Erfahrung.
Nächstes Problem: LED Hintergrundbeleuchtungen benötigen Strom. Schatten doch, rein technisch betrachtet, die schwarzen Buchstaben nur einfach einen Teil des Lichtes ab, welches aber permanent eingeschaltet ist. Gut, werdet ihr sagen, dann nehmen wir doch einfach OLED Displays! Nun, falsch gedacht, weißer Hintergrund = eingeschaltete OLEDS = hoher Stromverbrauch. Auch keine praktikable Lösung. OK, dann vielleicht schwarzer Hintergrund mit farbigem Text? Das würde zwar das Stromproblem unter der Verwendung eines OLED Displays recht gut im Zaum halten, wäre aber nicht sonderlich ergonomisch.
nook

So. Aus genau diesem Grunde hat die Industrie “E-Ink” also elektronische Tinte entwickelt und will uns nun weiß machen (eher grau), daß dies soooo toll ist, daß die eBook Reader spielend es mit jedem Druck aufnehmen könnten. Tja, nur leider ist dem nicht so. Zum Prinzip: In die Trägerschicht des elektronischen Papiers sind mikroskopisch kleine Kügelchen eingelassen die jeweils eine positive und eine negative Ladung haben. Zudem ist jeweils eine Polarität der Ladung schwarz, die andere weiß. Je nachdem, wie ein angelegtes elektrisches Feld gepolt wird, dreht das Kügelchen nun also die schwarze oder eben die weiße Seite nach außen, stellt also einen Teil eines Buchstabens oder eben den Hintergrund dar. Ihr merkt schon: Schwarz/Weiß und mit Glück bis zu 16 oder im Luxusfall vielleicht 256 Graustufen. Das mag für die Tageszeitung reichen, nicht aber um als Ersatz für ein HDTV Magazin oder sonstiges mit Farben spielendes zu reichen. Stellt euch mal das National Geographic Magazine in schwarz/weiß vor!
Zwar ist auch farbige eInk in Entwicklung, zur Marktreife mit ansprechender Qualität hat’s aber bislang noch keine Technik gebracht. Der Entschiedene Vorteil der elektronischen Tinte liegt aber darin, daß nur dann Strom benötigt wird, wenn z.B. umgeblättert wird, also ein neues Bild dargestellt werden muß. So halten eBook Reader die mit dieser Technik ausgestattet sind, natürlich auch entsprechend lange mit einer Akkuladung durch.

3. Meins

kindle

Wir Menschen, oder sagen wir besser, die meisten von uns, besitzen gerne etwas und zeigen ggf. diesen Besitz auch ganz gerne her. Stichwort: Bücherregal.  Impliziert nicht eine Wohnung mit großem, gut ausgestattetem Bücherregal einen mit einer gewissen Gundintelligenz ausgestatteten Bewohner? Na, ja, nicht zwingend, aber manchmal ist das zumindest so ;-)
Wenn es nur noch eBook Reader gäbe, hätten wir doch recht kahle Wände… und wären zudem recht abhängig von der Funktion des betreffenden Gerätes. Nun, da werdet ihr einwenden, es ist doch nicht nur am Reader sondern auch im Internet gespeichert!
Tja, theoretisch ja, praktisch hat Amazon recht gut demonstriert, wie der Einwand des Verlags ausreichte um alle verkauften Kopien des Buches “1984″ von George Orwell kurzerhand von den Kindles zu löschen. Selbstverständlich ohne vorhergehende Information der Benutzer. Zwar hat sich Amazon mittlerweile entschuldigt, selbstverständlich das Geld gutgeschrieben und sogar mittlerweile das Buch meines Wissens nach wiederhergestellt, daß dieses Verhalten aber untragbar ist, muß nicht weiter erleutert werden. Wer etwas kauft, der will es auch besitzen und nicht den bitteren Beigeschmack des “leihens” haben. Dies ist meines Erachtens auch der Grund warum sämtliche Musikkonzepte die auf Leihbasis bestehen, bislang gefloppt sind. Ich will meine Musik besitzen, auch wenn ich IDs und Passwörter Kündige.

4. Standards

Ja, ja, die Standards. Auch hier einigt sich mal wieder niemand. Jeder scheint sein eigenes Süppchen zu kochen. Die einen erlauben das verleihen der eBooks, allerdings nur einmal pro Buch und das maximal nur 14 Tage lang (Barnes & Noble: Nook), die anderen gar nicht. Die dritte Fraktion wiederum setzt auf das vielfach verbreitete PDF Format. DAS würde ich favorisieren. Warum nicht die eBooks in simple PDF Files verpacken. Jeder könnte, wo auch immer, die Bücher lesen. Ein DRM einzubauen um die Bücher nicht frei kopieren zu können, sollte doch möglich sein. DAS fände ich mal innovativ.

FAZIT

Tja, was ist also das fazit? eBook Reader sind vom Konzept her gut. Wenn ich über WiFi oder 3G überall und jederzeit aus einem umfangreich, sowohl mit deutsch- als auch fremdsprachlichen Büchern ausgestatteten Store zu vernünftigen Preisen wählen könnte, die Bücher lokal auf meiner Festplatte lägen ohne gelöscht werden zu können, wenn die Geräte eInk mit hoher, farbenfroher Qualität besäßen auf denen auch Zeitschriften perfekt aussähen ohne eine lange Akkulaufzeit einzubüßen, ja, wenn das alles zuträfe, ja DANN würde ich mir auch solch Gerät holen. Für die Tageszeitungen, mit adaptierbaren, flexiblen Abo-Modellen (z.B. nur Samstags). Für die Magazine. Aber zum Aktuellen Stand der Dinge…. never ever. Und aus genau diesen Gründen, denke ich auch nicht, daß Apple einen eBook Reader anbieten wird. OK, vielleicht doch, aber dann mit genialem Store-Konzept. An der mangelhaften Technik der Geräte wird wohl Apple momentan nichts ändern können… aber wer weiß… ich sag’ nur Slate…

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Sport online: Sportics.net

MacManiac | 26. Oktober 2009 | 12:13

[Trigami-Anzeige]

Nun, wer frei nach dem Motto “Sport ist Mord” lebt, wird bei diesem Artikel wohl kaum seine Erfüllung finden. Wer jedoch, so wie ich, sich zwar immer so ein bisserl zum Sport zwingen muß, es schließlich aber dann doch ganz gerne macht und zudem auch gerne seine technischen Gadgets dafür einsetzt, der ist hier richtig.

SporticsAPP[1]Heute gehts um “Sportics.net“. Nein, nicht stöhnen und “nicht noch eine Sportplattform” sagen. Ich find’ die Seite nämlich ziemlich gut gemacht. Vor allem auch die Tatsache, daß es eine nahtlose Integration für das iPhone gibt (eigene iPhone App) und man sehr bequem das iPhone als GPS Tracker verwenden kann. Mittels Athlive steht diese Funktion auch für Windows Mobile Geräte zur Verfügung. Besonders schön ist auch die Tatsache, daß es möglich ist, im Fall der Fälle, auch eine GPS Korrektur durchführen zu können, also die aufgezeichneten GPS Daten zu korrigieren wenn z.B. in einem Waldstück der GPS Empfang abgerissen gewesen sein sollte.

Seit gestern gibt’s übrigens sowohl den Service “BlogMyLog”, mittels dem man Trainings oder Wettkämpfe direkt und vollautomatisch auf’s eigene Blog posten kann, als auch Event Tracking (erstmals beim gestrigen Frankfurt-Marathon eingesetzt) und einen Karteneditor der es ergmöglicht gleich online neue Routen zu planen oder eben aufgezeichnete zu korrigieren, siehe oben. Auch gibt’s seit gestern eine eigene Android App und einige Nokia-kompatible Programme.

Sportics ist als eine Community aufgebaut. Was besonders löblich an der ganzen Sache ist, ist die Privatsphäre. Einerseits kann man (man muß aber nicht) alle Trainingsdaten und sonstige Infos auch öffentlich machen, jeder kann dann den laufenden oder abgeschlossenen Trainings folgen, man kann die Plattform aber auch nur für sich nutzen und so alle Daten privat halten.

SporticsReplay[1]Die Anmeldung erfolgt schnell und einfach, auf Wunsch können auch einige Präferenzen eingegeben werden, z.B. ob man eher Profil ist oder Anfänger, und ob man sich eher dazu zwingen muß, regelmässig Sport zu betreiben *räusper* oder ob man ein absoluter Sports-Addict ist ;-) Man kann, und das soll hier nicht untergehen, natürlich nicht nur das iPhone zur Trainingserfassung verwenden, es werden auch andere Telefone (von Nokia z.B.) unterstützt. Genauso kann man aber auch Sportcomputer von Polar, ciclo oder auch Garmin verwenden, außerdem auch Datendateien wie gpx und kml; über diese Datendateien kann man also auch externe GPS Tracker wie z.B. meinen Fotofinder zum Sportstracking “mißbrauchen”! Gerade diese Offenheit für so viele Formate und Schnittstellen, zeichnet Sportics aus. Das alles funtioniert über den “SmartAgent“.

Die Liste der Features ist eine Lange. Mittels Live Sport könnt ihr von Freunden oder Freunde von euch die aktuelle Trainigsposition auf einer Karte verfolgen. Der Sport Monitor wiederum bietet euch eine schnelle (filterbare) Übersicht wer gerade wo was trainiert. Zuguterletzt gibt’s auch noch ausführliche hilfe unter: http://www.sportics.net/help/log

So, das war’s jetzt seid ihr im Bilde ;-) Na, ja, wie immer, ich würde euch empfehlen einfach mal bei sportics.net vorbeizugucken und es euch selbst anzusehen. Ich halte es für ein tolles Konzept!

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Windows 7 VS. MacOS – neue GetAMac Spots!

MacManiac | 23. Oktober 2009 | 06:59

Apple stellt neue Macs vor, Microsoft released Windows 7 mit einem, den Applestores doch recht ähnlichen “Microsoft Store”, und Apple kontert mit neuen get a mac spots. Enjoy!

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